Equinox in der Küche

(c) Thure Röttger

Fühlt euch gewarnt: denn wir sitzen nun zum ersten Mal in der Küche und präsentieren euch lauter neue und schicke Küchengeräusche 🙂

Nebenbei reden wir noch über Erdbeeren und M.A.S.H., lassen die erste Staffel noch mal an uns vorbeiziehen und Fragen uns, ob Radar nun ein Schlitzohr, ein Kind oder ein kindisches Schlitzohr ist, beschweren uns über Sender Gepflogenheiten und Fans und versuchen uns an eine Liebeserklärung für Major Frank Burns:

VIDEO SCHAUEN!

und betteln um Schlumpfeis – Rezensionen:

 

Links aus dem Cast:
Podcasts, die wir gepluggt haben:

Sometimes You hear the… EICHHÖRNCHEN!!

Die geheimen Laster des Frank B. ( (c) Felix Herzog)
Wir wurden NICHT von Schweppes gesponsert! (…sondern von Markus)

Wir sitzen im Park, saufen Gin, reden über das geheime Doppelleben des Frank Burns, über vermeintlich vertuschte homosexuelle Andeutungen, gute Dialoge, schlechte Oliven, gehen pinkeln, lesen Hörer-Post vor, schweifen ab, reden über schwedische Blondinen, die Führungsstärken und -schwächen von Lieutenant-Colonel Henry Blake, über einen oder multiple Zahnärzte, über jugendliche Nebendarsteller mit Regie-Karriere, über Aderlässe und Darmspiegelungen, über ein liebenswertes, unsympathisches Pärchen, eine verpasste Möglichkeit für Klinger, reden über die AfD, und warum der Landser-Roman an ihr schuld ist, schweifen ab, werden im Vorbeiradeln von der staunenden Parkbevölkerung gegrüßt und von lauten Mopedfahrern gestört, werden ernst und reden über Krieg, Kriegsgefangenschaft, Verarbeitung und Verdrängung von Kriegserlebnissen, schweifen ab, zählen von 2001 bis 3001, dissen die Abwesenheitssockenpuppe und lassen uns nicht von den…

EICHHÖRNCHEN!!

…ablenken.
(All das in leicht abweichender Reihenfolge, den Reihenfolgen sind was für Leute, die… äh… na, ja… Reihenfolgen einhalten können.)

Kurz: wir besprechen die Epsidode…

Sometimes You hear the bullet / Hörst du die Kugeln?

…aus der vielgeliebten 1. Staffel von M*A*S*H.

Prost, Markus, Felo & Thure (aka Catwoman)!

Mit dabei ist diesmal Der Erste Hörer (TM), Präsident des Fan-Clubs und unser Gin-Lieferant (drei gute Gründe also schon mal, ihn in den Sumpf einzuladen!) Markus, der unter anderem dafür sorgt, dass die Besprechung einer erkennbaren Reihenfolge folgt (zumindest bemüht er sich heldenhaft!), während Thure und Felo wie gewohnt schon an den einfachsten Inhaltsangaben scheitern.

Links aus dem Cast:
Podcasts, die wir gepluggt haben:

(…auch wenn wir nicht sicher sind, ob sie es uns danken werden)

Bombenstimmung im Park

(c) Thure Röttger

Je mehr wir von der vermeintlich besprechensunwerten 1. Staffel M*A*S*H gesichtet haben, desto mehr besprechenswerte Folgen fallen uns auf. Umso besser, dachten wir uns, und besprechen noch die ein eine Folge, bevor wir die gesamte 1. Staffel hinter uns lassen.
Heute kümmern wir uns um einen echten Blindgänger, die 20. Folge der 1. Staffel “The Army Navy Game”, zu deutsch “Ein Blindgänger hat’s in sich”.

Fototermin mit dem neuen Star!

Personell unterstützt werden wir dabei, zumindest moralisch, vom neuesten Mitbewohner des Sumpfes, der von unseren Hörern gewünschten Abwesenheits-Handpuppe!

Und während andere Podcaster erst unter erschwerten Bedingungen wie Schlafentzug und Hitzewellen zu Höchstleistungen auflaufen, bleiben wir unserer gewohnten Professionalität treu und verwandeln uns ab 35° Celsius in noch unkoordinierter schwafelnde Trottel, die lieber Kaninchen beim Liebesspiel im Park beobachten als der Folge (oder ihren eigenen Sätzen) irgendeine Struktur zu geben.

Aus dem Cast verlinkt:
Rettet Eure kleinen Mitbewohner!

Als Zugabe am Ende eine klitzekleine Mini-Nebensümpflichkeit: Ein Besuch des Mittelalter- & Phantasy-Spectaculums, der am Ende sogar noch klitzekleiner ausgefallen ist als versprochen und ein nochmaliger Aufruf (aus besagtem Mittelalter heraus gerufen), sich weiter rege am Großen Schlumpfeis-Feldtest zu beteiligen!

Also, Freunde, esst mehr Schlümpfe – aber vergesst nicht, ihnen bei der großen Hitze ein wenig Wasser hinzustellen!

Ach, du dicker Vater!

(c) Felix Herzog

Wir haben es nicht eilig. Das können wir einfach mal so festhalten. Aber immerhin haben wir nach drei Nebensümpflichkeiten in Reihe wieder zu der Serie zurück gefunden, wegen der wir einst in alten Zeiten zusammen gekommen waren. Welche Serie auch immer das mal gewesen sein mag…

Aber zuerst wird musiziert. Das Titelthema wird diesmal höchstpersönlich  von uns selbst gesungen, geschüttelt, ukuleliert und getriangelt. Nicht sehr schön, aber laut. Dann wird ein wenig Roman-Lesung veranstaltet. Dann noch mal zur Teilnahme am Großen Schlumpf-Eis-Report aufgerufen. Dann…

Dann reden wir auch schon über die 12. Folge der 1. Staffel…

“Dear Dad / Lieber Papa, es geht mir gut”

Größtenteils. Hauptsächlich. Unter anderem. Gar nicht mal so oft.  Die meiste Zeit über. Und lange. Vor allem lange.
Aber eigentlich schimpfen wir zwei Stunden lang über die Synchronisation von Rainer Brandt. Außerdem reden wir über Millionäre und Philosophen beim Sport, Slapstick, Mobbing (wieder mal), trinken einen auf Frank Burns, fragen uns, ob es wohl M*A*S*H-Pornos gibt, geben unseren Hörern Hausaufgaben auf, schwärmen von Bohnen mit Speck, führen uns selbst vor, erinnern uns an das Aufwachsen, bevor es Millennials gab, werben für die Kölner Stadtbibliothek, geben Ratschläge, worauf man achten muss, wenn man Maultiere reitet, entblößen uns, haben gute Ideen, wie man Fußballspieler, Soldaten und Politiker nicht mehr ernst nehmen muss, rekonstruieren mühsam einen gelungenen Scherz, loben zur Abwechslung mal Herrn Brandt, rätseln, wo der Lager-Ansager sitzt, rechnen nach, was man für 5 Dollar früher noch so kriegen konnte, klatschen Herrn Brandt, erzählen zu Herz gehende Krankenhaus-Anekdoten aus dem Echten Leben (TM), sind vom einem betrunkenen Helikopter-Weihnachtsmann im Kriegsgebiet ganz unterschiedlich begeistert, finden Klinger halt doch nicht komplett atypisch und die ganze Klinger-Szene zwar irgendwie falsch (besonders in der Übersetzung), aber verdammt schön inszeniert, werden anatomisch, lesen Hörerfeedback vor, reden noch ein wenig über Batman, taufen die Justice League um, schweifen ab in den indischen Dschungel, relativieren uns und beenden das Ganze mit einem sehr eleganten Ton.

Aus dem Cast verlinkt:

Yankee Doodle Podcaster

…oder:

Männer, die im Stehen casten
(c) Felix Herzog

Eine Folge, die zuerst auf der Kippe, dann auf wackeligen Beinen, dann zu dritt vor zwei Fotostativen stand, und so schließlich und letztendlich auch zustande kam:
Die Besprechung der Episode “Yankee Doodle Doctor” (oder: “Kennen Sie Ärzte in Uniform?”) aus der von uns so vielgeliebten 1. Staffel von M*A*S*H.

Damit wir nicht alleine in der Gegend herum stehen, haben wir uns Verstärkung aus einem Imperiums-Nachbar-Podcast geholt: Raphael vom Poppschutz, der so unendlich wenig Mühen gescheut hat, von Hannover nach Köln zu kommen, um mit uns zu podcasten, dass ihm zuliebe extra ein stundenlanger Stau auf die Autobahn fabriziert wurde.

Neben Schmerzensschreien, Podcastern auf Drogen und Abschweifungen ins Stephen Spielbergische (Achtung: wer unsere – zugegeben mäßigen – Spoiler über Ready Player One besser nicht ertragen will, sollte ab Minute 8:45 schnell auf 11:55 vorspulen!) reden wir über unliebsame Filmemacher, Film-Saboteure, Film-Gelächter, ernste Friedensansprachen und was uns sonst noch bemerkenswert am Yankee Doodle Doctor erschienen ist.

Aus dem Cast verlinkt:

Ist ein Pilot anwesend?

(c) Thure Röttger

Ob sie nun nachts landen können oder nicht, wir sprechen heute über Piloten. Hubschrauber- und Serien-Piloten. Einen Serienpiloten, um genau zu sein, und zwar endlich (ENDLICH!) die Pilotfolge zu eben der Serie, die wir uns irgendwann mal vorgenommen hatten, zu besprechen. Wer hätte es für möglich gehalten, dass der Tag noch kommt.

Wir geben uns Mühe, uns mit Charakteren anzufreunden, die wir später nie oder nur wenig wieder sehen, versuchen die unerklärliche Verwandlung von Father Patrick in Father Francis zu erklären, schweifen ab, schweifen ab, schweifen noch mal ab, outen Hawkeye und Trapper, huldigen dem komödiantischen Timing von… äh… Klaus (gespielt von McLean Stevenson), schauen Radar auf die Finger, schweifen wieder ab, werden unangenehm medizinisch, erklären, warum Hawkeye so lange in Korea war, schweifen ab…

Ach, wisst Ihr was? Hört Euch doch einfach die Folge an, das macht es für mich so viel einfacher.

Aus dem Cast verlinkt:

F… den Matmos! (eine Nebensümpflichkeit)

(c) Felix Herzog

Während wir uns parallel durch die gefühlte Kindergeburtstagsfeier der 1. Staffel der Serie M*A*S*H ackern, ist zwischendurch noch ein bisschen Zeit, das ein oder andere Thema zu besprechen, das irgendwie, irgendwo, irgendwann mit besagtem M*A*S*H in irgendeiner Verbindung steht…

Und wie in der letzten Folge angekündigt ist das dieses Mal ein fünfzig Jahre alter Film, und zwar kein geringerer als…

Ba- Ba- Ba- Ba- Babarella!

Und weil es außerdem viel zu einfach wäre, sich einfach hinzusetzen wie die Schmutzigen, Alten Männer (TM), die wir sind, und einer jungen, knackigen Jane Fonda sich beim Ent- & Um-Kleiden zuzusehen, haben wir vorher noch ab- & ausschweifend über (traurige) M*A*S*H-Neuigkeiten geredet, über (ätzende) Fans und über (prominente) Anti-Anti-Anti-Kriegsgegner auf Truppenbetreuungs-Tour. Es muss ja schließlich auch noch ein Zusammenhang (TM) gefunden werden, nicht wahr.

Was noch?

Wir haben diesmal wieder jede Menge interessanter Störgeräusche für Euch gesammelt: Stühle-Rücken, Matmos-Blubbern, Rauschende Wäld… Beamer, Erstickungsanfälle, jede Menge Ähs und Ehms
Und ich trage eine laute Hose. Eine sehr laute Hose!

Der Matmos! Der Matmos!! DER MATMOS!!!

Außerdem haben wir den ganzen Matmos leer getrunken.

Den Matmos! Den MATMOS!! *Wahnsinniges Diktatoren-Lachen*

Aus der Sendung verlinkt:

Ach, ja… übrigens, wir spoilern. Ihr seid hiermit ein bisschen gewarnt. Fünfzig Jahre zu spät, aber immerhin.