Die Nabel-Show #006

Felos Selbstgespräche aus der Reha (von 2018) …und neue von 2021

Kaffee, Fernweh und elektrische Mönche… um im Vorwort zur 6. Folge meiner alten Reha-Selbstgespräche (vom 4. 11. 2018) nicht immer nur über das lästige Thema mit K zu reden, inspiriert mich eine schlechte Tasse Morgen-Kaffee über sinnige Betrachtungen schlauer Tassen- und dummer Kaffee-Erfindungen. Ich erinnere mich an schöne Rom-Fahrten, bekomme Sehnsucht nach Italien, schweife ab Richtung Großbritannien und empfehle ein bisschen Douglas Adams…

Alter Blog-Text:

Es ist Sonntag, und gegen alle Hindernisse (mein eigenes Gehirn, die Busfahrpläne) versuche ich noch mal, die Deutsche Billard-Meisterschaften zu besuchen.

Während ich auf den Bus warte, sinniere ich über den Unterschied, bzw. die stopmotion-animierten Gemeinsamkeiten von Dieter Hallervorden und Bernard Cribbins und erinnere mich an alte „Ist ja irre“-Filme (was einem halt so in den Sinn kommt, wenn man auf den Bus wartet… wie?? Ihr denkt in so einem Moment nicht an die Wombles?!)

Nach dem Billard wird es literarisch: Star Trek Romane und Die Blechtrommel.
Eine obskure Mischung? Ja. Durchaus.

Die Wombels (gesprochen von Dieter Hallervorden)

3 Antworten auf „Die Nabel-Show #006“

  1. Die lange kalte acht Uhr Stunde der Bushaltestelle …

    Noch ein interessantes Glaubenskonzept ist die „Kirche Gottes des Gleichgültigen“ aus Kurt Vonneguts „Die Sirenen des Titan“. Und wenn keines gefällt kombiniert man beide indem man einen elektrischen Mönch bestellt.
    Die Verfilmung von „Slapstick“, obwohl mit Jerry Lewis, gefiel mir nicht so gut. Eine spezielle Szene daraus ist allerdings wohl inspirierend.

    einen Alchimisten im alten Meißen
    überkam eines nachts das Reißen
    er setzte sich auf
    in Bogen und Bausch
    erfand er das eilige Scheißen

    Zu viel Zeit aber keine alles zu lesen? Mach dich play mobil:
    Sommers Weltliteratur to go
    https://www.youtube.com/c/mwstubes
    Und gönn dir dann was dich reizt.

  2. Ich mag am Latte macchiato, dass sich der Schaum gut unterrühren lässt und das Koffein-Milch-Verhältnis am Ende stimmt. Milchkaffee zu bestellen habe ich aufgegeben. Häufig war es mir zu wenig Milch. Schaum gehört in die Badewanne und eher nicht in den kulinarischen Genuss, bei den großen Tassen lässt er sich nicht gut wegrühren und setzt er sich auch noch am Rand ab, da kann man nur verlieren. 😅

    1. Hmmmm… Milchschaum… vielleicht muss ich tatsächlich noch ein Selbstgespräch über Milchschaum führen. Denn da ist durchaus was dran, was Du sagst. Zuhause mach ich mir nie Milchschaum in die Tasse, obwohl ich irgendwo auch einen Milchaufschäumer besitze, wenn aber die Möglichkeit besteht zu schäumen, schäume ich mit Genuss – und finde den Schaum im nächsten Moment schon höchst überflüssig und überschätzt!

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