Mord im Korea-Express

(Eine an den Schnurrbarthaaren herangezogene Nebensümpflichkeit)

(C) Felix Herzog

Aus Gründen schwenken wir in dieser Nebensümpflichkeit wieder einmal etwas ab von unserem eigentlichen Kurs: wir bewegen von Korea weg über den Orient, Bagdad, Istanbul, in Richtung England und bleiben irgendwo im Balkan stecken. Genauer gesagt, wir parken unseren Podcast in einer Schneeverwehung ein und reden heute über Agatha Christie, Hercule Poirot und den Mord im Orient-Express.

Poirot-Darsteller (unvollständige Liste):

Links:

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Vorwort & Intro
  • 00:02:30 Intro, Begrüßung & Thema
  • 00:14:26 Agatha Christie
  • 00:40:42 Hercule Poirot
  • 00:46:17 Mord im Orientexpress
  • 00:59:27 Inhaltszusammenfassung der Handlung
  • 01:10:31 Ende der Inhaltsangabe
  • 02:11:04 Feedback
  • 02:17:34 (eine 3 Jahre alte Filmkritik)
  • 02:24:15 Outro

Blinz! Boom! Batsch!… Stille!

(C) Felix Herzog

(Eine Nebensümpflichkeit)

“Auf in den Heldentod!” von Shigeru Mizuki (Reprodukt)

Nicht nur Richard Hooker hat mit seinem Roman “MASH: a novel about three army doctors” seine Kriegs-Erlebnisse und -Traumata literarisch aufgearbeitet, das haben seit jeher auch andere Veteranen verschiedener Kriege. Unter ihnen der japanische Comic-Zeichner und -Autor Shigeru Mizuki, dessen 1973 gezeichneter Manga “Auf in den Heldentod” dieses Jahr auf deutsch bei Reprodukt erschienen ist, und der darin das Schicksal eines japanischen Bataillons erzählt, das während des 2. Weltkriegs zu einem Selbstmordkommando eingesetzt wurde.

Wir haben uns den Comic durchgelesen und dabei festgestellt, dass damit noch längst nicht alle Parallelen zu M*A*S*H enden.

Wir unterhalten uns in dieser etwas ruhigeren und kürzeren Folge über Mangas, Leserichtungen, Zwangsprostitution, die 3 Stooges, menschenverachtende Kosten/Nutzenrechnungen in Kriegszeiten, den rituellen Selbstmord, Mediziner mit Ethik, James Bond, Onomatopoeien und noch so manches.

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