Tod der Maus!

© Thure Röttger

Zum Jahreswechsel hatten wir schon einmal über animierte Mäuse geredet – heute tun wir das (aus Gründen) wieder…
Nach dem Disney-Film Bernard & Bianca haben wir uns diesmal einen weiteren Mäuse-Zeichentrickfilm aus (zwei Dritteln) unserer Kindheit(en) angeschaut, einen Film, der 1982 mehr Disney sein wollte als Disney selbst war:

Don Bluth’s „Mrs. Brisby & das Geheimnis von NIMH“

Was hat uns damals wie heute an dem Film begeistert? Was heute mehr als damals? Was heute deutlich weniger? Was fanden wir vielleicht schon als Kinder doof daran? Und in wie viele Richtungen können wir bei der Besprechung abschweifen und uns in welche bunten Fäden verheddern?

Links:
Danke für die Post!
Anti-Empfehlungen:

Feuerwerk im Sumpf

Bernard & Bianca – Die Mäusepolizei

© Thure Röttger

Frohes Neues Jahr! Das letzte war ja mal nicht so dolle, und das nächste kann eigentlich auch… nur… äh… ach… na ja, wen verwundert es da, wenn geplagte Podcaster aus der Vergangenheit in die Zukunft podcasten und nicht mehr wissen, ob sie sich nun im Jahr 2020, 21 oder 22 befinden?

Wir haben uns mit einem schönen alten Stück Kindheit beschäftigt – und weil zumindest wir uns brav an die Feuerwerks-Einschränkungen zu Silvester halten, haben wir stattdessen unseren alten Freund Mr. Snoops seine Feuerwerks-Raketen im Sumpf abschießen lassen.
Dass dabei ein Albatros zu Schaden kommen würde, konnten wir ja schließlich nicht ahnen.

Links:

Insel der Möter

(Eine Nebensümpflichkeit)

Ruft Mord und entfesselt des Krieges Hund’!
© Felix Herzog

…oder sperrt sie alle auf eine Insel aus Müll.

Wir haben uns aus Gründen (mehrfach!) den Stopmotion-Film „Isle of Dogs“ von Wes Anderson angesehen und sprechen ausführlich darüber. Weil der Film gut ist. Und weil auch wir gut sind. Zumindest gut darin, abwegige Zusammenhänge zu M*A*S*H herzustellen…

Aus dem Cast verlinkt:

(Tokyo Shoe Shine Boy von Teruko Akatsuki)

…und, wie versprochen, ein paar Landschaftsbilder, aus dem Pressematerial zu „Ilse of Dogs“: