Männer, die auf Schafe starren

Geschichten aus dem Lagerleben

Irgendwo in diesem Bild ist eine Schaf-Herde versteckt…

Da hatten wir doch tatsächlich neulich mal wieder eine Folge über M*A*S*H gemacht, wer hätte das für möglich gehalten…

Man vergleiche damals & heute: Der Podcaster als junger Mensch (links)

Nachdem in der letzten Folge zusammen mit Gregor über den Ab- und Auf-Bau des 4077sten mobilen Militär-Lazarett-Lagers diskutiert wurde, haben heute Tobi und Felo ihr Lager (das heisst: die Sumpf-Außen-Aufnahme-Station) am Kölner Rheinufer in der Nachbarschaft einiger freundlicher Schafe (die in dieser Folge ganzheitlich für die Sinnlichkeit zuständig waren – vor allem für die eigene!) aufgeschlagen und sich bemüht, Erinnerungen an ihre eigenen Erfahrungen im Auf- und Abbauen von Lagern, bzw. das Bewohnen derselben zu wecken.

Heraus gekommen sind Anekdoten aus Pfadfinder-Zeltlagern, Jugengruppen-Fahrten, Hiking-Trips in Schweden, Festival-Campen in Wacken, Camping-Urlaub am Rand eines etwas anderen Festivals, und noch so einigen anderen Gelegenheiten, anhand derer wir unsere eigenen Erlebnisse auf Parallelen und Gemeinsamkeiten mit dem 4077sten abgeklopft haben.

(Spoiler: Erstaunlicherweise beschränkt sich die Gemeinsamkeit „Übermäßiger Alkoholgenuss“ nicht allein auf Wacken!)

Links:
Dieser Podcast ist nur echt mit Schaf!

2 Antworten auf „Männer, die auf Schafe starren“

  1. Hurra … endlich wieder Podcasties in artgerechter Freilandhaltung … ich nehm‘ alles mit!
    Die Weide der Bioschafe vor meinem Fenster ist dies Jahr auf Brache, danke für das Ausblöken … es wärmt mein altes Herz.
    Ich teile kaum Erinnerungen an derlei Ereignissen, und jetzt bin ich mir sicher dass auch nicht alles zu meinem Nachteil ist. 😉
    Aber kein „Lagerkoller“?!
    Im Film doch ein Aufhänger, in der Serie oft thematisiert … vllt gut, das ihr nicht automatisch Assoziationen abrufen konntet.

    1. Stimmt, eigentlich schon seltsam, dass wir das übersehen haben. Dabei haben wir letztes Jahr dem Lagerkoller sogar mehrere Folgen gewidmet. (Eine sogar mit praktischen Hörer-Tips gegen den Lagerkoller!)

      Vielleicht haben wir das Phänomen Lagerkoller selbst einfach nie so einprägsam erlebt – oder (was wahrscheinlicher ist), wir haben es verdrängt. Selektive Erinnerung kann ein Segen sein. 😉

      Tatsache ist, dass ich zwar dieses Gefühl „Wann ist das alles vorbei?“ mit einigen Jugendherbergs-Aufenthalten und Klassenfahrten assoziiere, aber eigentlichen Lagerkoller nicht wirklich. Und Zeltlager, egal wie verregnet, waren immer zu kurz, selbst wenn es Streit gab oder sonst irgendwas unangenehmes passiert ist, oder das Schlafen im Zelt schrecklich, das Essen furchtbar, die Toilette ein Graus, war ich gern auf Zeltlagern. (Zumindest in meiner Erinnerung 😉 )

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