Danny Weihnachtselfman

Nightmare Before Christmas

© Felix Herzog
© Felix Herzog

Advent, Advent,
ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei,

dann drei, dann vier…
Dann steht der Weihnachts-Alptraum

vor der Tür.

Der übliche Weihnachts-Alptraum, bestehend aus Verdauungsstörungen, Verwandtschaft-Besuchen und “Wir schenken uns dieses Jahr nichts gegenseitig”-Fallen, das alles sollte eigentlich nicht Thema dieser Folge sein, denn wir beschäftigen uns dieses Jahr zur Vorweihnachtszeit mit einem Alptraum der etwas anderen Art:

Tim Burton’s THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS

Gregor und Felo unterhalten sich über den bekannten Stopmotion-Film von 1993, über eigene (verkleidet-als-)Nikolaus-Erfahrungen und über eine als Weihnachtsmann verkleidete, in Handarbeit Bild für Bild animierte Halloween-Weihnachts-Schreckgestalt.

Links:
© Felix Herzog

2 Antworten auf „Danny Weihnachtselfman“

  1. Tolle und schöne Filmbesprechung zu einen guten Film. Ich habe ihm mir mehrmals auf YouTube angesehen und hätte nicht gedacht, dass so viel Arbeit dahinter steckt. Ich kann da, dir Felo, zustimmen – einige Lieder sind schön zum Mitsingen und haben Ohrwurmcharakter.

  2. Für die, die sich unter dem Spiegeltrick nichts vorstellen können, hat Armin von der Maus das weiland auch schon mal erklärt: https://www.youtube.com/watch?v=1aJYj4_umGk
    Eine Variante mit normalen Spiegeln, bei denen gezielt die Silberschicht abgekratzt wurde, um die Schauspieler dahinter in das über den Spiegel gefilmte Modell einzufügen hat schon Fritz Lang benutzt. (Wurde bei ner Führung bei – ich meine – der Bavaria gesagt)

    Wie bekannt Halloween in Deutschland war ist meiner Meinung nach gut an “Der kleine Vampir” zu sehen. Zehn Jahre vor Nightmare before Christmas ist in der Serie von Allerheiligen die Rede, was allerdings nicht zu den gezeigten Bildern passt.

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