Die beautifulen Dreamer vom 4077sten

…eine verträumte Folge mit traumhafter Hörerbeteiligung.

(C) Thure Röttger

In einer träumerischen Nicht-mehr-ganz-Mittsommer- und noch-nicht-ganz-Nacht haben wir Sumpfbewohner uns nahe unserer alten Lieblingsstelle im Park getroffen und uns über die Träume der Crew vom 4077sten M*A*S*H unterhalten…

Staffel 8 Episode 22 “Dreams”

…und dank einer regen Hörer-Beteiligung stehen uns wir nicht nur diese von Alan Alda höchselbst geschriebenen und inszenierten Träume zur Verfügung. Wir haben unsere Hörer, Freunde, Familie und Podcaster-Kollegen nach ihren schrägsten, verstörendsten und interessantesten Träumen gefragt. Die Ergebnisse hört Ihr u.a. in dieser Folge.

Links:

…einer von Felos besonders schönen Träumen aus seinem alten Traum-Tagebuch

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Intro & Vorgeplänkel (mit Gesang!)
  • 0:05:17 Folgen-Besprechung “DREAMS”
  • 0:31:41 Hörerträume I
  • 0:42:24 Hörerträume II
  • 1:00:53 Hörerträume III
  • 1:20:30 Hörerträume IV
  • 1:36:24 Hörerträume V
  • 1:47:57 Hörerträume VI
  • 2:07:33 Hörertraum VII
  • 2:15:48 Nachgeplänkel
  • 2:24:56 Outro

2 Antworten auf „Die beautifulen Dreamer vom 4077sten“

  1. “Es gibt kein “Hessisch”.” rief sie empört. 😉 – Ne schon gut, im gemeinten Sinne ist das OK. Wir sind eine große Sprachregion, die sich mehr oder minder gleich anhört – so ungefähr Südhessen (nicht Frankfurt!), Rheinhessen (RLP) und Unterfranken, desentweeesche nennt mans “Rheinfränkisch” und deswegen hört sich der Federation Cast auch so an, als wäre er aus Hessen. 😉

    Eine schöne Folge, dankeschön. =)

    Gestatten Rossi – ach ne, liebe Grüße
    Tanja

    P.S. Eine der wenigen aufgehobenen VHS-Kassetten ist meine mühsam aufgenommene Mr. Rossi-Sammlung.
    (Der Sumpf läd nun auch wieder in meinem Podcatcher, feine Sache. 🙂 )

    1. Danke auf jeden Fall, dass Du meinen kurzen, komplett unvorbereiteten Exkurs in die Sprachnachbarschaft so fachkundig ergänzt.
      Obwohl ich seit Urzeiten diese lächerliche Franken-Bayern-Feindschaft kultiviere (Die Köln/Düsseldorf-Animosität hätte mir da eigentlich schon längst mal zu denken geben sollen, ob ich das alte Feindbild nicht vielleicht mal endlich in die Mottenkiste lege – zumal ich persönlich nicht mal unsympathische Bajuwaren kenne, und mit der Sprache hauptsächlich Erinnerungen an schöne Stunden mit Meister Eder, Monaco Franze, Baby Schimmerlos & Co, verbinde), hab ich mich tatsächlich nie wirklich darüber informiert.

      Mir war früher irgendwann mal aufgefallen, dass sich Unterfränkisch oft ähnlicher angehört hat mit dem Idiom, das regional relativ nahe im nächsten Nachbarbundesland gesprochen wurde (ich sage jetzt bewusst NICHT hessisch!) als beispielsweise mit diversen Oberfränkischen Dialekten.
      Und als ich nach der Wende zum ersten mal einen Ausflug ins benachbarte Thüringen gemacht habe, hatte ich auch einen ganz kurzen Moment lang ein ganz-schön-blöd-aus-der-Wäsche-kuckendes Aha!-Erlebnis. 😉

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