Tobis Quarantäne-Tagebuch, Teil 5 (Das Finale!)

Der letzte Tag in Tobis Reise-Quarantäne bricht an – und wieder – und wieder… das Murmeltier grüßt auch von den Hafenmauern vor Kapstadt.

Trotzdem, es bleibt spannend: Gehen die Burger aus? Muss noch mal Wäsche gewaschen werden? Gehen alle Passagiere gleichermaßen vorbildlich mit der Körperhygiene im Krisenfall um? Kann man Death Metal auf der Silent Party hören? Gibt es Internet? Und dürfen Tobi und die Beste Ehefrau Von Allen irgendwann Südafrika wieder verlassen?

(Spoiler: Nein. Ja. Nein. Nein. Manchmal. Ja!!)

Weil’s so schön war, gibt es das Tagebuch diesmal in einer ganz eigenen, exklusiven Tagebuch-Solo-Sonder-Folge, ohne störende Rahmenhandlung oder andere Themen, die davon ablenken könnten – wenn man von den üblichen Abschweifungen wie Bartbinden, Buffy & Ballermann absieht.

Links:
Kapitel:
  • 0:00:00 Vorgeplänkel & Intro
  • 0:01:21 Begrüßung
  • 0:02:52 Tobis Quarantäne-Tagebuch (Teil 5)
  • 1:34:22 Ende des Tagebuchs!
  • 1:37:27 Hörer-Feedback
  • 1:39:22 Nachgeplänkel
  • 1:47:18 Abschied, Outro & Nach-Nachgeplänkel

2 Antworten auf „Tobis Quarantäne-Tagebuch, Teil 5 (Das Finale!)“

  1. Er hat es gehört und es hat ihm gefallen:
    Lieber Tobi, liebe Sumpfratten ganz vielen Dank für das Finale!

    Metal scheint ja echt tiefenentspannt zu machen…
    Bei mir erzeugen “nach der Landung direkt Aufsteher”
    und ähnliches Menschenvolk immer latente Aggressionen!
    Aber ich bin auch nur ein misanthropischer Höhlentroll-Grunger…

    Tüdelü,
    der liebe Hubi

    1. Ja, ich frag mich mittlerweile auch ganz oft, ob an Metal nicht was dran ist, das einen zu einem entspannten Menschen macht… so eine Art Yin und Yang! 😉
      Bei mir funktioniert das bislang allerdings noch nicht.

      Eine Bekannte hat mir mal erzählt, am schlimmsten wären die Flugzeug-Drängler in China gewesen, nicht nur aus dem Flieger raus, sondern viel schlimmer noch HINEIN – und das, obwohl alle feste Platz-Tickets hatten, und durch das aggressive Drängeln vor dem Flieger überhaupt kein Vorteil zu gewinnen war!

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