Radar Pennyworth, Batmans Kompanie-Schreiber

(c) Thure Röttger

Eigentlich wollten wir über Tobis Spirit Animal, die Moose, reden. Oder über Hawkeyes Nacktauftritt. Oder über die Weihnachtsfolge…

Eigentlich.

Aber es kommt immer alles anders, als man plant, und deshalb reden wir diesmal doch noch mal über das ein und andere nebensümpfiche Thema: Ersterens reden wir ein klein, ganz, ganz, ganz klein wenig über den Kompanieschreiber Radar (ungefähr eine kleine halbe Stunde lang), zweiterens ein klein wenig mehr (eine gefühlte kleine Ewigkeit) über seinen Seelenverwandten, einen gewissen Alfred Pennyworth und dessen prominenten Arbeitgeber…

Nänänänänänäh….

Batman!

Ein Thema, über das wir lange und viel reden konnten und wollten. Und das auch getan haben. Und ein Thema, über das wir noch viel länger hätten reden können und wollen, wie wir am Ende der Aufnahme feststellen konnten…

…weshalb wir einfach weiter geredet haben, bevor jemand die Möglichkeit hatte, das Mikrophon auszuschalten.
Also, nicht voreilig den Stop-Knopf drücken… Der Cast ist nicht dann zu Ende, wenn der dicke Podcaster singt, sondern erst, wenn die Blasmusik spielt!

Aus dem Cast verlinkt:
Und:

Beteiligt Euch beim Großen Schlumpf-Eis-Feldtest!

(c) Felix Herzog

Wenn Ihr diesen Sommer eine Eisdiele findet, die blaues Schlumpf-Eis führt (auch bekannt unter dem Tarnnamen Engelblau), dann kauft eine Kugel, leckt oder löffelt sie, und schickt uns Eure Eindrücke (Farbe, Geschmack, freie Assoziation, Schlumpfigkeit….) als kurzen(!) Einspieler an kontakt@der-sumpf.de

Namen, E-Mail-Adressen und alle weiteren vertraulichen Daten werden selbstverständlich nicht veröffentlicht. Wir werden dankend die Teilnehmer mit Vornamen im Podcast erwähnen, auf Wunsch auch anonym oder per Initiale.

Und keine Hetze, Ihr habt viel Zeit bis zum Herbst…

Der Sommer muss blau werden!

Wir würden uns ungemein über Eure Collaboration am Großen Feldtest beschlumpfen.

Außerdem:

Diese Folge in der Mediathek von NRWision

Hörertreff mit Tiergeräuschen

(c) Felix Herzog

Kürzlich hatten wir unser 1. Hörertreffen in Köln veranstaltet. Es war, wie man sich so ein Ereignis vorstellen muss: epochal – und hatte alles, was ein Hörertreffen braucht: Glamour, Glanz, Hörer (einer), Podcaster (drei), Bier, Pizza und Eiscreme.

Was gefehlt hat, war ein eingeschaltetes Mikro.

Da Unser Hörer (TM) aber ein geselliges Wesen ist und neben M*A*S*H auch andere Serien schaut, haben wir ihn kurzerhand zum Kölner Doctor-Who-Stammtisch eingeladen und diesen (den Stammtisch) kurzerhand zu einem 2. Hörertreffen umfunktioniert (diesmal bei Burgern und Fritten). Da sich noch ein zweiter Hörer dazu gesellt hat, kann man nun von Hörern auch im Plural reden.

Was noch: saubere Wäsche,  schmutzige Hörgewohnheiten, schmutzige Lachen, schmutzige Enten-Witze und schmutzige Neben- & Tiergeräusche. Viel Spaß.

Aus dem Cast verlinkt:

…und wenn wir durcheinander reden, dann natürlich nur, um Robert Altman unsere Referenz zu erweisen (worauf wir uns praktischerweise immer herausreden können, wenn wir durcheinander reden.)

Ein Tag beim Rennen

(c) Felix Herzog

Was macht man als gewiefter Podcaster, wenn es viel zu heiß ist? Man geht da hin, wo es außerdem noch viel zu voll und viel zu laut ist, und nimmt einen Podcast auf der Kölner Pferderennbahn auf.

Als Grund für diese fragwürdige Exkursion findet man einen Zusammenhang zu M*A*S*H, der sich im Laufe der Besprechung als überraschenderweise gar nicht mal komplett an den Haaren herbeigezogen erweist:

Die Marx Brothers

Das Hawkeye-Gedächtnis-Hawaiihemd

Neben Gemeinsamkeiten von Alan Alda und Groucho Marx, den Klo-Gewohnheiten von Harpo Marx und was Chico Marx mit der Pferderennbahn verbindet, erforschen wir auf unsere gewohnt professionelle und strukturierte Art die Lokalitäten und Vorgänge des Rennsports, wir besichtigen Pferde, verzichten darauf, sie zu verspeisen, verwetten unser nicht-existentes Hab und Gut und nerven Rennbahnbesucher mit unseren unqualifizierten Kommentaren an der Starterbox.

Ein Mann, ein Handtuch!

Uns zur Seite stand (saß, ging, schwitzte und litt) auch bei dieser Exkursion wieder Raphael aus dem Poppschutz-Podcast. Ein Mann, der ein Handtuch wie kein Zweiter zu tragen weiß!

Und wieder haben wir alle Kosten und Mühen gescheut, um Euch auch diesmal eine Fülle an interessanten Störenden Nebengeräuschen (TM) zu bieten. Ein Festschmaus für alle hartgesottenen Audiophil-Verweigerer.

Aus dem Cast verlinkt:

Yankee Doodle Podcaster

…oder:

Männer, die im Stehen casten
(c) Felix Herzog

Eine Folge, die zuerst auf der Kippe, dann auf wackeligen Beinen, dann zu dritt vor zwei Fotostativen stand, und so schließlich und letztendlich auch zustande kam:
Die Besprechung der Episode “Yankee Doodle Doctor” (oder: “Kennen Sie Ärzte in Uniform?”) aus der von uns so vielgeliebten 1. Staffel von M*A*S*H.

Damit wir nicht alleine in der Gegend herum stehen, haben wir uns Verstärkung aus einem Imperiums-Nachbar-Podcast geholt: Raphael vom Poppschutz, der so unendlich wenig Mühen gescheut hat, von Hannover nach Köln zu kommen, um mit uns zu podcasten, dass ihm zuliebe extra ein stundenlanger Stau auf die Autobahn fabriziert wurde.

Neben Schmerzensschreien, Podcastern auf Drogen und Abschweifungen ins Stephen Spielbergische (Achtung: wer unsere – zugegeben mäßigen – Spoiler über Ready Player One besser nicht ertragen will, sollte ab Minute 8:45 schnell auf 11:55 vorspulen!) reden wir über unliebsame Filmemacher, Film-Saboteure, Film-Gelächter, ernste Friedensansprachen und was uns sonst noch bemerkenswert am Yankee Doodle Doctor erschienen ist.

Aus dem Cast verlinkt:

Ist ein Pilot anwesend?

(c) Thure Röttger

Ob sie nun nachts landen können oder nicht, wir sprechen heute über Piloten. Hubschrauber- und Serien-Piloten. Einen Serienpiloten, um genau zu sein, und zwar endlich (ENDLICH!) die Pilotfolge zu eben der Serie, die wir uns irgendwann mal vorgenommen hatten, zu besprechen. Wer hätte es für möglich gehalten, dass der Tag noch kommt.

Wir geben uns Mühe, uns mit Charakteren anzufreunden, die wir später nie oder nur wenig wieder sehen, versuchen die unerklärliche Verwandlung von Father Patrick in Father Francis zu erklären, schweifen ab, schweifen ab, schweifen noch mal ab, outen Hawkeye und Trapper, huldigen dem komödiantischen Timing von… äh… Klaus (gespielt von McLean Stevenson), schauen Radar auf die Finger, schweifen wieder ab, werden unangenehm medizinisch, erklären, warum Hawkeye so lange in Korea war, schweifen ab…

Ach, wisst Ihr was? Hört Euch doch einfach die Folge an, das macht es für mich so viel einfacher.

Aus dem Cast verlinkt:

Ein Spaziergang durchs 4077ste

(c) Felix Herzog

 

Während gerade Nord- und Süd-Korea putzig Händchen haltend zarte Annäherungsversuche starten, begeben wir uns in den Osten, dorthin, wo laut Konrad Adenauer Sibirien anfängt, und vielleicht auch schon mal der Papst war: auf die rechte Rheinseite, und machen dort einen Spaziergang. Nicht über die Poller Wiesen, denn die betreten wir nur sitzend, sondern durch den Malibu Creek State Park.  Oder genauer gesagt, durch das Lager des 4077sten M*A*S*H.

2 Männer, 1 Fahrrad, der Rhein, jede Menge Hintergrundgeräusche… Podcasten in freier Natur.

Damit wir auch endlich mal wissen, wo wir uns eigentlich aufhalten in der Serie.

Wir verfranzen uns dabei thematisch ausgiebig, verlassen aber letzten Endes den Rundweg durch das Lager fast wieder an der gleichen Stelle, wo wir es betreten haben. Wir zumindest kennen das Gelände jetzt um einiges besser, und wenn Ihr richtig aufgepasst habt, dann Ihr auch.

Wenn Ihr nach dieser Folge allerdings nur noch verwirrter seid als vorher, was die Geografie des 4077sten angeht, dann kann das nur daran liegen, dass Ihr halt doch nicht richtig aufgepasst habt. Also, wirklich!
Da hilft dann nur eins: Ihr müsst Euch die Folge einfach noch mal anhören! So oft, bis Ihr versteht, was wir Euch erzählen. Strengt Euch mal gefälligst ein bisschen an, Ihr!

Aus dem Cast verlinkt:

F… den Matmos!

(c) Felix Herzog

Während wir uns parallel durch die gefühlte Kindergeburtstagsfeier der 1. Staffel der Serie M*A*S*H ackern, ist zwischendurch noch ein bisschen Zeit, das ein oder andere Thema zu besprechen, das irgendwie, irgendwo, irgendwann mit besagtem M*A*S*H in irgendeiner Verbindung steht…

Und wie in der letzten Folge angekündigt ist das dieses Mal ein fünfzig Jahre alter Film, und zwar kein geringerer als…

Ba- Ba- Ba- Ba- Babarella!

Und weil es außerdem viel zu einfach wäre, sich einfach hinzusetzen wie die Schmutzigen, Alten Männer (TM), die wir sind, und einer jungen, knackigen Jane Fonda sich beim Ent- & Um-Kleiden zuzusehen, haben wir vorher noch ab- & ausschweifend über (traurige) M*A*S*H-Neuigkeiten geredet, über (ätzende) Fans und über (prominente) Anti-Anti-Anti-Kriegsgegner auf Truppenbetreuungs-Tour. Es muss ja schließlich auch noch ein Zusammenhang (TM) gefunden werden, nicht wahr.

Was noch?

Wir haben diesmal wieder jede Menge interessanter Störgeräusche für Euch gesammelt: Stühle-Rücken, Matmos-Blubbern, Rauschende Wäld… Beamer, Erstickungsanfälle, jede Menge Ähs und Ehms
Und ich trage eine laute Hose. Eine sehr laute Hose!

Der Matmos! Der Matmos!! DER MATMOS!!!

Außerdem haben wir den ganzen Matmos leer getrunken.

Den Matmos! Den MATMOS!! *Wahnsinniges Diktatoren-Lachen*

Aus der Sendung verlinkt:

Ach, ja… übrigens, wir spoilern. Ihr seid hiermit ein bisschen gewarnt. Fünfzig Jahre zu spät, aber immerhin.

Nr. Null: Kultur-Bolschewismus & Stockholm-Syndrom

(c) Thure Röttger

Nullnummern haben es so in sich: Nabelschauen, ungeübter Moderator, hakelige Technik, unterhaltsame Störgeräusche, alkoholische Getränke, drei Podcaster ohne Großen Plan, die sich am Knie kratzen. Und natürlich Abschweifungen. Jede Menge Abschweifungen.
Wir haben uns das zu Herzen genommen und darauf geachtet, in unserer Nullnummer auch ja keins dieser wichtigen Klischees auszulassen.

Bevor wir uns dem eigentlichen Grund unseres Podcasts widmen, der Serie M*A*S*H, haben wir uns zur Einstimmung erst einmal den Film angeschaut, der zumindest chronologisch vor der Serie kam. (Vor dem Film kam das Buch, aber das haben wir, lesefaul, wie wir sind, von einem anderen lesen lassen. Wofür hat man schließlich seine Leute!)
Das war überraschenderweise weitaus weniger anstrengend als erwar… na, gut, der Film war anstrengend, aber hat zumindest mehr Spaß gemacht als erwartet. Einigen von uns.

Vielleicht bringen wir hier besser noch den Warn-Hinweis, dass es möglicherweise ganz praktisch wäre, den Film gesehen zu haben, oder ihn zumindest zu kennen, bevor Ihr die Folge anhört. Wir spoilern massiv, dafür verzichten wir großzügig auf eine Nacherzählung des Films – die in halbwegs stringenter Form eh keiner ernsthaft von uns verlangen kann. (Mal ernsthaft: dies ist Der Sumpf, was erwartet Ihr da? Ordnung??)

Was noch? Wir hätten beinahe den falschen Alkohol getrunken. Puh. Gerade noch mal Glück gehabt, dass es da noch die Letztes-Abendmahl-Vampir-Szene gab. Prost!

Aus dem Cast verlinkt: