Insel der Möter

Ruft Mord und entfesselt des Krieges Hund’!
© Felix Herzog

…oder sperrt sie alle auf eine Insel aus Müll.

Wir haben uns aus Gründen (mehrfach!) den Stopmotion-Film “Isle of Dogs” von Wes Anderson angesehen und sprechen ausführlich darüber. Weil der Film gut ist. Und weil auch wir gut sind. Zumindest gut darin, abwegige Zusammenhänge zu M*A*S*H herzustellen…

Aus dem Cast verlinkt:

(Tokyo Shoe Shine Boy von Teruko Akatsuki)

…und, wie versprochen, ein paar Landschaftsbilder, aus dem Pressematerial zu “Ilse of Dogs”:

Der Große TV-Ärzte-Vergleich

Wie gut ist mein Arzt? Was kann mein Arzt? Kann ich meinem Arzt vertrauen? Kann ich mit meinem Arzt einen saufen gehen? Wie finde ich den richtigen Arzt für mich? Darf ich mit meinem Arzt Sex haben, wenn ich ein schottischer Geist bin? Und wieso muss ich überhaupt zum Arzt?

(c) Felix Herzog

Das Internet ist voll von solchen und ähnlichen nützlichen Ratgebern, und auch Der Sumpf, der sich ja bekanntermaßen hauptamtlich mit einer Ärzte-Serie beschäftigt, fühlt sich bemüßigt, seinen Hörern zu diesem großen Thema ebenfalls hilfreichen Rat und… äh… hilfloses Herumraten anzubieten (hauptsächlich auf dem Gebiet der TV- und Film-Ärzte. Wozu sind wir schließlich Nerds?)

Zu diesem Zweck hat sich Felo (seines Zeichens Patient) am Rande der BabCon in der Hotelbar (dem bevorzugten Ort für medizinische Fachgespräche, sei es auf Ärtzekongressen oder auf Babylon5-Conventions) mit mehreren medizinischen Koryphäen getroffen: Raphael (Physiotherapeut), Gregor (offizieller Ersthelfer) und Ralf (der auch irgendwann schon mal beim Arzt war.)
Außerdem haben sich zwischendurch mysteriöse Stimmen aus den grauen Schatten zwischen Licht und Dunkelheit zu Wort gemeldet und ihrerseits Nützlichstes zu dem Thema beigetragen. Oder uns Bier gebracht.
Und damit das ganze robertaltman’sche Gesprächs-Chaos wieder etwas Ruhe und… ähem… Struktur bekommt, kommt auch Thure zu Wort.

Dass sich die medizinische Fachdiskussion ziemlich schnell in niedermenschliche Bereiche verlagert, liegt wohl in der Natur der Sache, und konnte unmöglich vermieden werden – es sei denn von Gesprächsteilnehmern mit deutlich höherer sittlicher Reife (und wer will sich schon mit Erwachsenen unterhalten?!) Welche Ärzte würden sich die jeweiligen Podcaster aussuchen, um sich A) von ihnen behandeln zu lassen B) mit ihnen einen saufen gehen oder C) ein Nümmerchen schieben?
(Solltet Ihr Euch ebenfalls problemlos auf das spätjuvenile Niveau herabbegeben können, das die Podcaster nur mit erheblicher Mühe erklimmen konnten, dann lasst es uns wissen: schreibt Eure eigene Ärzte-Wahlliste unten in die Kommentare oder schreibt uns eine Mail, einen Tweet oder eine Facebook-Pöbelei.)

Die sonstigen, bzw. eigentlichen Betätigungsfelder der einzelnen Podcaster:
behandelte Ärzte:

…und selbst am nächsten Morgen können die Sockenpuppen nicht voneinander lassen und treiben es wüst am Frühstückstisch! Unsittliches Gesocks!

Alle bekloppt, aber alles in Ordnung

Wir fangen noch mal von vorne an! Also, M*A*S*H fängt noch mal von vorne an – mit der 2. Staffel macht die Serie einen kleinen Neustart. Es gab zwar keine Revolution, aber ein paar Reformen, die das Format nun stabilisiert haben.

Dies wird uns nun auch in der ersten Folge direkt präsentiert, die auch als Serien Pilot funktionieren könnte.

Das ist natürlich eine wunderbare Gelegenheit, die Serie auch mal mit frischen und unverbrauchten Augen anzuschauen: Markus und Thure setzten Ihre Frauen Sigrid und Karin an die Folge, in der kleinen Hoffnung, dass sie dieselbe Begeisterung wie sie selbst entwickeln  – das funktioniert aber nur bedingt:

Alle sind bekloppt, aber alles ist in Ordnung

UUUND nicht nur wir sind auf die Idee gekommen, dass sich M*A*S*H wunderbar mit SCRUBS kombinieren lässt:

 

Was sagt die Sockenpupe dazu?

Links aus dem Cast:
Podcasts, die wir gepluggt haben

Drinnen sumpfiger als draußen (eine Abwesenheitssockenpuppen-Reportage)

Es war neulich, es war Kassel, es war Wochenende, es war Timelash, ergo haben sich Felo und Sockenpuppen-Felo kurzerhand in den Bus gesetzt und sind dem Reha-Klinik-Alltag für ein paar Stunden Fan-Normalität entflohen.

Ein Wochenende unter Fans, Nerds, Schauspielern, Kostümierten und ähnlichen Bekloppten fühlt sich halt für einige Leute doch immer noch normaler an als das Dasein als Patient (das dürfte den Patienten des 4077sten wahrscheinlich ähnlich gehen.)

Perfekt auf die Materie vorbereitet und technisch versiert wie gewohnt, ist beim ärztlich erlaubten Schlurfen über die Convention dann auch diese gehaltvolle und hochprofessionelle Reportage entstanden:

Ist doch alles gesagt, oder?

Na ja. Alles, außer dem Namen der Serie, die diesen Anlauf an Fans verursacht hat, denn die Timelash ist keine M*A*S*H– sondern eine Doctor Who-Convention.

Das große SUMPF-Hörertreffen auf der Timelash – es geht halt auch ohne Imperium!

Neben erstaunlichen, bewegenden und zum Kreischen komischen Eindrücken, außerdem einem wirklich sehr schönen Hörertreffen (der Sumpf war schon wieder einmal der anwesenden Hörerschaft zahlenmäßig überlegen) nimmt die Sumpf-Delegation vor allem die Erkenntnis mit: Doctor Who bietet so manche Ansätze für eine gepflegte Nebensümpflichkeit… alberne, wie auch durchaus ernsthafte (aber mal ehrlich: waren wir schon jemals nicht wirklich ernsthaft?)

Außerdem konnte Socken-Felo es sich nicht nehmen lassen, noch schnell ein paar Star-Fotos mit illustren Gästen aufzunehmen – vornehmlich denen, die nicht weg laufen konnten.

Das 4077ste Reha-Lazarett

Das Sumpf-Schlumpf-Strumpf-Anwesenheits-Ein-Mann-Sockenpuppentheater präsentiert…
Zwei Sockenpuppen, das Dach, der Herbst & Kuchen…

Treffen sich zwei Abwesenheitssocken auf dem Dach der Reha-Klinik treffen, und natürlich stellen sich sofort diverse Fragen: Ist das ein schlechter Witz? Was machen sie da? Sind das dann schon Anwesenheitssocken? Und: gibt es Kuchen?

Die Antworten sind: Natürlich, Podcasten, Nein, Ja und Käffchen. (Die letzte Frage wurde nicht gestellt. Das haben Letzte Fragen so an sich.)

Die Männer hinter den Socken. Stößchen!

Tobi ist an einem spätsommerlich schönen Sonntag Felo in der Reha-Klinik besuchen gekommen, hat nicht nur seine Socke, sondern auch selbstgebackenen Kuchen und das Mikro mitgebracht, Kaffee hat die Klinik-Cafeteria geliefert, die Sonne der Oktober und eine Bühne für Podcasten und Sockenpuppentheater das Dach der Klinik. Die perfekten Voraussetzungen, um ein wenig über das Leben zu plaudern, das ja bekanntlich nichts anderes ist als ein fader Abklatsch des Fernsehens.

Felo erzählt von seinem Krankenhausaufenthalt, davon, wie es sich mit nur einer Niere lebt (Spoiler: gar nicht mal so schlecht!), verrät, was seine Persönliche Glücksmelodie (TM) ist, und was Hape Kerkeling, Terence Hill und Doctor Who in einem ganz persönlichen Krisenmoment eigentlich zu suchen haben. Tobi schildert dafür, wie es sich anfühlt, wenn ein Freund am Telefon die “Ich habe übrigens Krebs, und was gibt’s bei Dir neues?”-Bombe platzen lässt.
Außerdem gibt es noch einige Ausflüge in die Fernseh-Welt (die ohnehin viel realistischer ist), die 1. Staffel M*A*S*H wird noch kurz gestreift, die beschleunigten Genesungs-Prozesse der Patienten des 4077sten, sowie die eheliche Untreue des Lagerkommandanten und seiner Untergebenen Ärzte werden untersucht, und der Reality-Check Krankenhaus 21- Jahrhundert / Fernseh-Koreakrieg-Militär-Lazarett bleibt mangels internerer Einsichten als denen eines Patienten und seines Besuchers fürs erste noch mehr oder weniger unbeantwortet.

Dafür haben Felo und Tobi nach der Aufnahme noch ein wenig ihren schauspielerischen Ambitionen gefröhnt. Das Ergebnis, das rein akustisch in einem Podcast noch weniger Sinn machen würde als sonstige Sockenpuppen-Auftritte, wollen wir Euch natürlich trotzdem nicht vorenthalten wurde, daher…

Bühne frei für das Sumpfsockenpuppen-Ensemble!

Außerdem vorenthalten wollen wir Euch ebenfalls nicht Felos Solosockenpuppen-Auftritt mit dem “I am the Doctor / Suicide is Painless”-Medley, sowie Thures abgekündigtes Abwesenheitssockenpuppen-Schlusswort.

Im Cast erwähnt:
Warnung:

Wem allzu menschliches allzu fremd ist, der*die*das sollte gewappnet sein, dass es evtl. etwas unappetitlich werden könnte, und sollte bei den ein oder anderen Stellen vielleicht darauf verzichten, zu essen oder zu trinken z.B. einen Erdbeer-Milkshake!

Herzlich willkommen im… Strumpf!

Um aufzulösen, was es mit der letzten und den folgenden Abwesenheits-Trombosestrumpfpuppen auf sich hat:

Felo hat sich in heldenhafter Podcaster-Aufopferung ins Krankenhaus einliefern lassen, um die medizinischen Einrichtungen von M*A*S*H quasi im Selbstversuch auf Realitätsgehalt abzuchecken.
Oder so ähnlich.
Oder genauer gesagt, nicht.
Doch, bleiben wir erst mal bei dieser Version. Nierentumor-OP ist einfach ein zu hässliches Wort. Krankhafter Podcaster-Enthusiasmus macht sich auch viel besser in den Entlassungspapieren.

Deshalb…

Live und in (blasser und käsiger) Farbe aus Zimmer-Nr. 1313* der Urologischen Abteilung präsentiert das allseits beliebte Sumpf-Sockenpuppen-Orchester (Trombosetrumpf-Sonderausgabe) ausgewählteste Musikstücke aus M*A*S*H

Den Titelsong “Suicide is painless” (early morning edition)
“Tokyo Shoe Shine Boy” aus dem 1970er Film

(*Zimmer-Nr. aus datenschutzrechtlichen Gründen geändert.)

Als Zugabe:

Noch ein bisschen Jammern & Leiden, um auch die Hartherzigsten*innen zu einem Schlumpfeis-Report zu manipulieren.

…aber, ach, fühlt Euch zu nichts verpflichtet… *hust, hust* lasst mich nur allein, ich komme schon zurecht *röchel*... wer braucht schon  *jammer* *stöhn* moralische Unterstützung in solch dunkler Stunde… *Hustenanfall* … wer braucht schon *fast krepier* Schlumpfeis… geht nur, *letztes dramatisches Aufbäumen* nach draußen, in die Sonne, habt Spaß… *kraftloses Zusammensacken auf dem Krankenlager*.

Na, fühlt Ihr Euch schon so richtig mies und schuldig?

Nein?!

Irgendwas mach ich falsch mit der emotionalen Erpressung.

Nachtrag:

Felo befindet sich mittlerweile in Reha und macht dort (in zivilerer Kluft) erschütternde Beobachtungen über das deutsche Medizinwesen:

Equinox in der Küche

(c) Thure Röttger

Fühlt euch gewarnt: denn wir sitzen nun zum ersten Mal in der Küche und präsentieren euch lauter neue und schicke Küchengeräusche 🙂

Nebenbei reden wir noch über Erdbeeren und M.A.S.H., lassen die erste Staffel noch mal an uns vorbeiziehen und Fragen uns, ob Radar nun ein Schlitzohr, ein Kind oder ein kindisches Schlitzohr ist, beschweren uns über Sender Gepflogenheiten und Fans und versuchen uns an eine Liebeserklärung für Major Frank Burns:

VIDEO SCHAUEN!

und betteln um Schlumpfeis – Rezensionen:

 

Links aus dem Cast:
Podcasts, die wir gepluggt haben:

Esst Schlumpf-Eis! (Ein nebensümpflicher Aufruf)

Wir rufen noch mal auf zur Teilnahme am Großen Schlumpf-Eis-Report. Und damit diesmal auch wirklich alle Widerstände fallen, fahren wir unsere stärksten Geschütze auf:

Die Sockenpuppe!

Wer kann schon diesen verträumten Kulleraugen widerstehen? Ihr? Nein, Ihr nicht, Ihr seid gute Menschen, Ihr könntet niemals so herzlos sein, das weiß ich.
Wenn Ihr also auch Euren Beitrag zum Gelingen des Reports leisten wollt, das Procedere ist einfach:

  1. Sucht eine Eisdiele auf, die sich nicht zu fein ist, Schlumpfeis (auch unter verdecktem Namen wie “Engelblau”, “Himmelblau”, “Azzuro” o.ä.) im Sortiment zu führen.
  2. Erwerbt eine Kugel käuflich (denn auch Eisdielenbesitzer wollen von etwas leben. Schlumpfeis-Diebstahl ist kein Kavaliersdelikt!)
  3. Leckt besagtes Eis.
  4. Nehmt Euer Handy (oder ein Aufnahmegerät Eurer Wahl) zur Hand, drückt auf Aufnahme und sprecht Euren Erfahrungsbericht in das Gerät (Audio bevorzugt, Video aber auch):
    Länge: bis max. 1 Minute, mind. die Zeit, die es braucht, um ein unflätiges Geräusch von sich zu geben.
    Inhalt: alles, was Euch in den Sinn kommt. Farbe, geschmack, Konsistenz, Schlumpfigkeit, freie Assoziation etc.
  5. Schickt uns die Aufnahme, per Mail an kontakt@der-sumpf.de oder felo@der-sumpf.de (oder wer mich persönlich kennt und meine Nummer hat, kann mir auch ganz einfach eine WhatsApp-Sprachnachricht schicken.)
  6. Einsendeschluss ist… sagen wir mal: der 1. Advent (denn da könnte der Sommer dann auch tatsächlich vorbei sein.)

Eure Vornamen, Spitznamen oder anonym (je nach Wunsch) werden wir dankend im Podcast erwähnen, Nachnamen, E-Mail-Adressen und alle anderen Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Wir & die wissenschaftliche Erkenntnis, wir werden es Euch danken.

Sometimes You hear the… EICHHÖRNCHEN!!

Die geheimen Laster des Frank B. ( (c) Felix Herzog)
Wir wurden NICHT von Schweppes gesponsert! (…sondern von Markus)

Wir sitzen im Park, saufen Gin, reden über das geheime Doppelleben des Frank Burns, über vermeintlich vertuschte homosexuelle Andeutungen, gute Dialoge, schlechte Oliven, gehen pinkeln, lesen Hörer-Post vor, schweifen ab, reden über schwedische Blondinen, die Führungsstärken und -schwächen von Lieutenant-Colonel Henry Blake, über einen oder multiple Zahnärzte, über jugendliche Nebendarsteller mit Regie-Karriere, über Aderlässe und Darmspiegelungen, über ein liebenswertes, unsympathisches Pärchen, eine verpasste Möglichkeit für Klinger, reden über die AfD, und warum der Landser-Roman an ihr schuld ist, schweifen ab, werden im Vorbeiradeln von der staunenden Parkbevölkerung gegrüßt und von lauten Mopedfahrern gestört, werden ernst und reden über Krieg, Kriegsgefangenschaft, Verarbeitung und Verdrängung von Kriegserlebnissen, schweifen ab, zählen von 2001 bis 3001, dissen die Abwesenheitssockenpuppe und lassen uns nicht von den…

EICHHÖRNCHEN!!

…ablenken.
(All das in leicht abweichender Reihenfolge, den Reihenfolgen sind was für Leute, die… äh… na, ja… Reihenfolgen einhalten können.)

Kurz: wir besprechen die Epsidode…

Sometimes You hear the bullet / Hörst du die Kugeln?

…aus der vielgeliebten 1. Staffel von M*A*S*H.

Prost, Markus, Felo & Thure (aka Catwoman)!

Mit dabei ist diesmal Der Erste Hörer (TM), Präsident des Fan-Clubs und unser Gin-Lieferant (drei gute Gründe also schon mal, ihn in den Sumpf einzuladen!) Markus, der unter anderem dafür sorgt, dass die Besprechung einer erkennbaren Reihenfolge folgt (zumindest bemüht er sich heldenhaft!), während Thure und Felo wie gewohnt schon an den einfachsten Inhaltsangaben scheitern.

Links aus dem Cast:
Podcasts, die wir gepluggt haben:

(…auch wenn wir nicht sicher sind, ob sie es uns danken werden)

Juliet

(c) Thure Röttger

Ein Gespräch über Briefe in der Literatur im Kino

(eine multimediale Nebensümpflichkeit)

Nachdem die Episode “Dear Dad” den Brief als wiederkehrende Erzählform bei  M*A*S*H  eingeführt hatte, wollten wir uns sowieso noch anschauen, wie andere Filme mit Briefen umgehen. Dass die Verfilmung eines Briefromans gerade im Kino läuft (oder lief), hat die Sache dann ein wenig beschleunigt – vor allem da Karin, die Frau von Thure, diesen Roman – “Deine Juliet” auch noch gelesen hat.

Karin ist in dieser Ausgabe nun also Expertin (sie hat als einzige von uns den Roman gelesen), Gesprächspartnerin und Ehefrau von Thure – und überhaupt der einzige Grund, diesen Podcast zu hören.

VORSICHT: WIR WERDEN GNADENLOS SPOILERN!

Aus dem Cast verlinkt: