Equinox in der Küche

(c) Thure Röttger

Fühlt euch gewarnt: denn wir sitzen nun zum ersten Mal in der Küche und präsentieren euch lauter neue und schicke Küchengeräusche 🙂

Nebenbei reden wir noch über Erdbeeren und M.A.S.H., lassen die erste Staffel noch mal an uns vorbeiziehen und Fragen uns, ob Radar nun ein Schlitzohr, ein Kind oder ein kindisches Schlitzohr ist, beschweren uns über Sender Gepflogenheiten und Fans und versuchen uns an eine Liebeserklärung für Major Frank Burns:

VIDEO SCHAUEN!

und betteln um Schlumpfeis – Rezensionen:

 

Links aus dem Cast:
Podcasts, die wir gepluggt haben:

Esst Schlumpf-Eis! (Ein nebensümpflicher Aufruf)

Wir rufen noch mal auf zur Teilnahme am Großen Schlumpf-Eis-Report. Und damit diesmal auch wirklich alle Widerstände fallen, fahren wir unsere stärksten Geschütze auf:

Die Sockenpuppe!

Wer kann schon diesen verträumten Kulleraugen widerstehen? Ihr? Nein, Ihr nicht, Ihr seid gute Menschen, Ihr könntet niemals so herzlos sein, das weiß ich.
Wenn Ihr also auch Euren Beitrag zum Gelingen des Reports leisten wollt, das Procedere ist einfach:

  1. Sucht eine Eisdiele auf, die sich nicht zu fein ist, Schlumpfeis (auch unter verdecktem Namen wie “Engelblau”, “Himmelblau”, “Azzuro” o.ä.) im Sortiment zu führen.
  2. Erwerbt eine Kugel käuflich (denn auch Eisdielenbesitzer wollen von etwas leben. Schlumpfeis-Diebstahl ist kein Kavaliersdelikt!)
  3. Leckt besagtes Eis.
  4. Nehmt Euer Handy (oder ein Aufnahmegerät Eurer Wahl) zur Hand, drückt auf Aufnahme und sprecht Euren Erfahrungsbericht in das Gerät (Audio bevorzugt, Video aber auch):
    Länge: bis max. 1 Minute, mind. die Zeit, die es braucht, um ein unflätiges Geräusch von sich zu geben.
    Inhalt: alles, was Euch in den Sinn kommt. Farbe, geschmack, Konsistenz, Schlumpfigkeit, freie Assoziation etc.
  5. Schickt uns die Aufnahme, per Mail an kontakt@der-sumpf.de oder felo@der-sumpf.de (oder wer mich persönlich kennt und meine Nummer hat, kann mir auch ganz einfach eine WhatsApp-Sprachnachricht schicken.)
  6. Einsendeschluss ist… sagen wir mal: der 1. Advent (denn da könnte der Sommer dann auch tatsächlich vorbei sein.)

Eure Vornamen, Spitznamen oder anonym (je nach Wunsch) werden wir dankend im Podcast erwähnen, Nachnamen, E-Mail-Adressen und alle anderen Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Wir & die wissenschaftliche Erkenntnis, wir werden es Euch danken.

Sometimes You hear the… EICHHÖRNCHEN!!

Die geheimen Laster des Frank B. ( (c) Felix Herzog)
Wir wurden NICHT von Schweppes gesponsert! (…sondern von Markus)

Wir sitzen im Park, saufen Gin, reden über das geheime Doppelleben des Frank Burns, über vermeintlich vertuschte homosexuelle Andeutungen, gute Dialoge, schlechte Oliven, gehen pinkeln, lesen Hörer-Post vor, schweifen ab, reden über schwedische Blondinen, die Führungsstärken und -schwächen von Lieutenant-Colonel Henry Blake, über einen oder multiple Zahnärzte, über jugendliche Nebendarsteller mit Regie-Karriere, über Aderlässe und Darmspiegelungen, über ein liebenswertes, unsympathisches Pärchen, eine verpasste Möglichkeit für Klinger, reden über die AfD, und warum der Landser-Roman an ihr schuld ist, schweifen ab, werden im Vorbeiradeln von der staunenden Parkbevölkerung gegrüßt und von lauten Mopedfahrern gestört, werden ernst und reden über Krieg, Kriegsgefangenschaft, Verarbeitung und Verdrängung von Kriegserlebnissen, schweifen ab, zählen von 2001 bis 3001, dissen die Abwesenheitssockenpuppe und lassen uns nicht von den…

EICHHÖRNCHEN!!

…ablenken.
(All das in leicht abweichender Reihenfolge, den Reihenfolgen sind was für Leute, die… äh… na, ja… Reihenfolgen einhalten können.)

Kurz: wir besprechen die Epsidode…

Sometimes You hear the bullet / Hörst du die Kugeln?

…aus der vielgeliebten 1. Staffel von M*A*S*H.

Prost, Markus, Felo & Thure (aka Catwoman)!

Mit dabei ist diesmal Der Erste Hörer (TM), Präsident des Fan-Clubs und unser Gin-Lieferant (drei gute Gründe also schon mal, ihn in den Sumpf einzuladen!) Markus, der unter anderem dafür sorgt, dass die Besprechung einer erkennbaren Reihenfolge folgt (zumindest bemüht er sich heldenhaft!), während Thure und Felo wie gewohnt schon an den einfachsten Inhaltsangaben scheitern.

Links aus dem Cast:
Podcasts, die wir gepluggt haben:

(…auch wenn wir nicht sicher sind, ob sie es uns danken werden)

Juliet (eine Nebensümpflichkeit)

(c) Thure Röttger

Ein Gespräch über Briefe in der Literatur im Kino

(eine multimediale Nebensümpflichkeit)

Nachdem die Episode “Dear Dad” den Brief als wiederkehrende Erzählform bei  M*A*S*H  eingeführt hatte, wollten wir uns sowieso noch anschauen, wie andere Filme mit Briefen umgehen. Dass die Verfilmung eines Briefromans gerade im Kino läuft (oder lief), hat die Sache dann ein wenig beschleunigt – vor allem da Karin, die Frau von Thure, diesen Roman – “Deine Juliet” auch noch gelesen hat.

Karin ist in dieser Ausgabe nun also Expertin (sie hat als einzige von uns den Roman gelesen), Gesprächspartnerin und Ehefrau von Thure – und überhaupt der einzige Grund, diesen Podcast zu hören.

VORSICHT: WIR WERDEN GNADENLOS SPOILERN!

Aus dem Cast verlinkt:

Bombenstimmung im Park

(c) Thure Röttger

Je mehr wir von der vermeintlich besprechensunwerten 1. Staffel M*A*S*H gesichtet haben, desto mehr besprechenswerte Folgen fallen uns auf. Umso besser, dachten wir uns, und besprechen noch die ein eine Folge, bevor wir die gesamte 1. Staffel hinter uns lassen.
Heute kümmern wir uns um einen echten Blindgänger, die 20. Folge der 1. Staffel “The Army Navy Game”, zu deutsch “Ein Blindgänger hat’s in sich”.

Fototermin mit dem neuen Star!

Personell unterstützt werden wir dabei, zumindest moralisch, vom neuesten Mitbewohner des Sumpfes, der von unseren Hörern gewünschten Abwesenheits-Handpuppe!

Und während andere Podcaster erst unter erschwerten Bedingungen wie Schlafentzug und Hitzewellen zu Höchstleistungen auflaufen, bleiben wir unserer gewohnten Professionalität treu und verwandeln uns ab 35° Celsius in noch unkoordinierter schwafelnde Trottel, die lieber Kaninchen beim Liebesspiel im Park beobachten als der Folge (oder ihren eigenen Sätzen) irgendeine Struktur zu geben.

Aus dem Cast verlinkt:
Rettet Eure kleinen Mitbewohner!

Als Zugabe am Ende eine klitzekleine Mini-Nebensümpflichkeit: Ein Besuch des Mittelalter- & Phantasy-Spectaculums, der am Ende sogar noch klitzekleiner ausgefallen ist als versprochen und ein nochmaliger Aufruf (aus besagtem Mittelalter heraus gerufen), sich weiter rege am Großen Schlumpfeis-Feldtest zu beteiligen!

Also, Freunde, esst mehr Schlümpfe – aber vergesst nicht, ihnen bei der großen Hitze ein wenig Wasser hinzustellen!

Ach, du dicker Vater!

(c) Felix Herzog

Wir haben es nicht eilig. Das können wir einfach mal so festhalten. Aber immerhin haben wir nach drei Nebensümpflichkeiten in Reihe wieder zu der Serie zurück gefunden, wegen der wir einst in alten Zeiten zusammen gekommen waren. Welche Serie auch immer das mal gewesen sein mag…

Aber zuerst wird musiziert. Das Titelthema wird diesmal höchstpersönlich  von uns selbst gesungen, geschüttelt, ukuleliert und getriangelt. Nicht sehr schön, aber laut. Dann wird ein wenig Roman-Lesung veranstaltet. Dann noch mal zur Teilnahme am Großen Schlumpf-Eis-Report aufgerufen. Dann…

Dann reden wir auch schon über die 12. Folge der 1. Staffel…

“Dear Dad / Lieber Papa, es geht mir gut”

Größtenteils. Hauptsächlich. Unter anderem. Gar nicht mal so oft.  Die meiste Zeit über. Und lange. Vor allem lange.
Aber eigentlich schimpfen wir zwei Stunden lang über die Synchronisation von Rainer Brandt. Außerdem reden wir über Millionäre und Philosophen beim Sport, Slapstick, Mobbing (wieder mal), trinken einen auf Frank Burns, fragen uns, ob es wohl M*A*S*H-Pornos gibt, geben unseren Hörern Hausaufgaben auf, schwärmen von Bohnen mit Speck, führen uns selbst vor, erinnern uns an das Aufwachsen, bevor es Millennials gab, werben für die Kölner Stadtbibliothek, geben Ratschläge, worauf man achten muss, wenn man Maultiere reitet, entblößen uns, haben gute Ideen, wie man Fußballspieler, Soldaten und Politiker nicht mehr ernst nehmen muss, rekonstruieren mühsam einen gelungenen Scherz, loben zur Abwechslung mal Herrn Brandt, rätseln, wo der Lager-Ansager sitzt, rechnen nach, was man für 5 Dollar früher noch so kriegen konnte, klatschen Herrn Brandt, erzählen zu Herz gehende Krankenhaus-Anekdoten aus dem Echten Leben (TM), sind vom einem betrunkenen Helikopter-Weihnachtsmann im Kriegsgebiet ganz unterschiedlich begeistert, finden Klinger halt doch nicht komplett atypisch und die ganze Klinger-Szene zwar irgendwie falsch (besonders in der Übersetzung), aber verdammt schön inszeniert, werden anatomisch, lesen Hörerfeedback vor, reden noch ein wenig über Batman, taufen die Justice League um, schweifen ab in den indischen Dschungel, relativieren uns und beenden das Ganze mit einem sehr eleganten Ton.

Aus dem Cast verlinkt:

Radar Pennyworth (eine Nebensümpflichkeit)

(c) Thure Röttger

Eigentlich wollten wir über Tobis Spirit Animal, die Moose, reden. Oder über Hawkeyes Nacktauftritt. Oder über die Weihnachtsfolge…

Eigentlich.

Aber es kommt immer alles anders, als man plant, und deshalb reden wir diesmal doch noch mal über das ein und andere nebensümpfiche Thema: Ersterens reden wir ein klein, ganz, ganz, ganz klein wenig über den Kompanieschreiber Radar (ungefähr eine kleine halbe Stunde lang), zweiterens ein klein wenig mehr (eine gefühlte kleine Ewigkeit) über seinen Seelenverwandten, einen gewissen Alfred Pennyworth und dessen prominenten Arbeitgeber…

Nänänänänänäh….

Batman!

Ein Thema, über das wir lange und viel reden konnten und wollten. Und das auch getan haben. Und ein Thema, über das wir noch viel länger hätten reden können und wollen, wie wir am Ende der Aufnahme feststellen konnten…

…weshalb wir einfach weiter geredet haben, bevor jemand die Möglichkeit hatte, das Mikrophon auszuschalten.
Also, nicht voreilig den Stop-Knopf drücken… Der Cast ist nicht dann zu Ende, wenn der dicke Podcaster singt, sondern erst, wenn die Blasmusik spielt!

Aus dem Cast verlinkt:
Und:

Beteiligt Euch beim Großen Schlumpf-Eis-Feldtest!

(c) Felix Herzog

Wenn Ihr diesen Sommer eine Eisdiele findet, die blaues Schlumpf-Eis führt (auch bekannt unter dem Tarnnamen Engelblau), dann kauft eine Kugel, leckt oder löffelt sie, und schickt uns Eure Eindrücke (Farbe, Geschmack, freie Assoziation, Schlumpfigkeit….) als kurzen(!) Einspieler an kontakt@der-sumpf.de

Namen, E-Mail-Adressen und alle weiteren vertraulichen Daten werden selbstverständlich nicht veröffentlicht. Wir werden dankend die Teilnehmer mit Vornamen im Podcast erwähnen, auf Wunsch auch anonym oder per Initiale.

Und keine Hetze, Ihr habt viel Zeit bis zum Herbst…

Der Sommer muss blau werden!

Wir würden uns ungemein über Eure Collaboration am Großen Feldtest beschlumpfen.

Außerdem:

Diese Folge in der Mediathek von NRWision

Hörertreff mit Tiergeräuschen (eine Nebensümpflichkeit)

(c) Felix Herzog

Kürzlich hatten wir unser 1. Hörertreffen in Köln veranstaltet. Es war, wie man sich so ein Ereignis vorstellen muss: epochal – und hatte alles, was ein Hörertreffen braucht: Glamour, Glanz, Hörer (einer), Podcaster (drei), Bier, Pizza und Eiscreme.

Was gefehlt hat, war ein eingeschaltetes Mikro.

Da Unser Hörer (TM) aber ein geselliges Wesen ist und neben M*A*S*H auch andere Serien schaut, haben wir ihn kurzerhand zum Kölner Doctor-Who-Stammtisch eingeladen und diesen (den Stammtisch) kurzerhand zu einem 2. Hörertreffen umfunktioniert (diesmal bei Burgern und Fritten). Da sich noch ein zweiter Hörer dazu gesellt hat, kann man nun von Hörern auch im Plural reden.

Was noch: saubere Wäsche,  schmutzige Hörgewohnheiten, schmutzige Lachen, schmutzige Enten-Witze und schmutzige Neben- & Tiergeräusche. Viel Spaß.

Aus dem Cast verlinkt:

…und wenn wir durcheinander reden, dann natürlich nur, um Robert Altman unsere Referenz zu erweisen (worauf wir uns praktischerweise immer herausreden können, wenn wir durcheinander reden.)

Ein Tag beim Rennen (eine Nebensümpflichkeit)

(c) Felix Herzog

Was macht man als gewiefter Podcaster, wenn es viel zu heiß ist? Man geht da hin, wo es außerdem noch viel zu voll und viel zu laut ist, und nimmt einen Podcast auf der Kölner Pferderennbahn auf.

Als Grund für diese fragwürdige Exkursion findet man einen Zusammenhang zu M*A*S*H, der sich im Laufe der Besprechung als überraschenderweise gar nicht mal komplett an den Haaren herbeigezogen erweist:

Die Marx Brothers

Das Hawkeye-Gedächtnis-Hawaiihemd

Neben Gemeinsamkeiten von Alan Alda und Groucho Marx, den Klo-Gewohnheiten von Harpo Marx und was Chico Marx mit der Pferderennbahn verbindet, erforschen wir auf unsere gewohnt professionelle und strukturierte Art die Lokalitäten und Vorgänge des Rennsports, wir besichtigen Pferde, verzichten darauf, sie zu verspeisen, verwetten unser nicht-existentes Hab und Gut und nerven Rennbahnbesucher mit unseren unqualifizierten Kommentaren an der Starterbox.

Ein Mann, ein Handtuch!

Uns zur Seite stand (saß, ging, schwitzte und litt) auch bei dieser Exkursion wieder Raphael aus dem Poppschutz-Podcast. Ein Mann, der ein Handtuch wie kein Zweiter zu tragen weiß!

Und wieder haben wir alle Kosten und Mühen gescheut, um Euch auch diesmal eine Fülle an interessanten Störenden Nebengeräuschen (TM) zu bieten. Ein Festschmaus für alle hartgesottenen Audiophil-Verweigerer.

Aus dem Cast verlinkt:

Yankee Doodle Podcaster

…oder:

Männer, die im Stehen casten
(c) Felix Herzog

Eine Folge, die zuerst auf der Kippe, dann auf wackeligen Beinen, dann zu dritt vor zwei Fotostativen stand, und so schließlich und letztendlich auch zustande kam:
Die Besprechung der Episode “Yankee Doodle Doctor” (oder: “Kennen Sie Ärzte in Uniform?”) aus der von uns so vielgeliebten 1. Staffel von M*A*S*H.

Damit wir nicht alleine in der Gegend herum stehen, haben wir uns Verstärkung aus einem Imperiums-Nachbar-Podcast geholt: Raphael vom Poppschutz, der so unendlich wenig Mühen gescheut hat, von Hannover nach Köln zu kommen, um mit uns zu podcasten, dass ihm zuliebe extra ein stundenlanger Stau auf die Autobahn fabriziert wurde.

Neben Schmerzensschreien, Podcastern auf Drogen und Abschweifungen ins Stephen Spielbergische (Achtung: wer unsere – zugegeben mäßigen – Spoiler über Ready Player One besser nicht ertragen will, sollte ab Minute 8:45 schnell auf 11:55 vorspulen!) reden wir über unliebsame Filmemacher, Film-Saboteure, Film-Gelächter, ernste Friedensansprachen und was uns sonst noch bemerkenswert am Yankee Doodle Doctor erschienen ist.

Aus dem Cast verlinkt: