Die dreieiigen Drillinge Gottes

aka Die Heilige Dreifathrigkeit aka Die Vorh(a)ut Christi

(C) Felix Herzog

Gesegnet seiet Ihr, Schäflein. Gesegnet und willkommen im Messezelt des Herrn, Hosiannah, preiset den Herrn in der Höh… äh. Kommet all und gehet hin, denn dies ist das Fleisch und das Blut… äh… A-Negativ… äh… auf dass wir alle teilhaftig werden, wie dereinst Paulus unter den Saduzäern… äh… haben wir uns hier versammelt, um… äh… um Abschied zu nehmen… ähem, also…

Ähem…

Wir nehmen ein trauriges Ereignis, dessen Nachricht uns am Ende des letzten Jahres erreicht hat, den Tod des Schauspielers René Auberjonois, zum Anlass, uns mit den Spuren zu beschäftigen, die er auch in M*A*S*H hinterlassen hat.

Wir reden (längst nicht so respektvoll, wie wir es vielleicht sollten, aber so ist das nun mal: wahrscheinlich nicht der pietätvollste Nachruf) über Father Mulcahy, den Feldgeistlichen des 4077sten M*A*S*H-Camps, der in Film und Serie von insgesamt drei Schauspielern verkörpert wurde:
René Auberjonois (im Film), George Morgan (in der Pilotfolge) und (wahrscheinlich am prägendsten, schon allein wegen der längsten Präsenz) William Christopher (im Rest der Serie).

Außerdem holen wir aus zum unkatholischsten und ignorantesten Rundumschlag gegen die katholische Kirche, Pfarrer mit zweifelhaften pädagogischen Qualitäten, Weltfremdheit von jungen Feldgeistlichen, unbeliebten beliebten Serien-Charakteren, Reliquien der 1. und 2. Klasse und warnen Hörer mit zartem, leicht zu verletzendem religiösem Gemüt ohnehin dringend davor, sich diese Folge nicht ohne eine prophylaktische Dosis seelenberuhigenden Messwein zu Gemüte zu führen.

Links:

Kapitel:

  • 00:00:00 Pre-Intro & katholische Schweinereien
  • 00:01:05 Intro
  • 00:01:51 Begrüßung der Gemeinde, Vorgeplänkel & Tee-Zeremonie
  • 00:12:27 Thema: Father Mulcahy
  • 01:53:39 Feedback?
  • 01:55:02 Reliquien
  • 02:05:53 Outro

Wir warten auf den Winchester (Teil 2)

(Eine Nebensümpflichkeit)

(C) Thure Röttger

Im 2. Teil unserer vorweihnachtlichen Nebensümpflichkeit reden wir über Weihnachts-Bräuche, -Traditionen und -Anekdoten. Unsere eigenen, die unserer Hörer (Danke an Sebastian, Tanja und Gregor!), Freude, Kollegen und Verwandte, und die verschiedensten, zum Teil recht absurden Weihnachtsbräuche aus aller Welt (wer hätte gedacht, dass Kot in Katalanien an Weihnachten eine so große Rolle spielt?)

Außerdem gibt es ein weihnachtliches (und für die magenempfindlicheren Pflänzchen unter uns Sumpfbewohnern leicht bekömmliches!) 3-Gänge-Menu. Noch mal vielen lieben Dank an Sigi!

Traditionelle Weihnachtsgerichte (mit Rezept)

Bethmännchen

Liste an empfohlenen Weihnachts-Filmen:

  • Stirb Langsam
  • Der kleine Lord
  • Nightmare Before Christmas
  • Wir sind keine Engel
  • Schöne Bescherung alias Hilfe, es weihnachtet sehr!
  • Kevin allein Zuhause
  • Weihnachten bei den Hoppenstedts
  • Das letzte Einhorn
  • Robin Hood
  • Irgend ein James Bond Film
  • Das Leben des Brian
  • Futurama Weihnachts-Folgen
  • Die Muppets-Weihnachtsgeschichte

Links:

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Vorwort & Intro
  • 00:01:14 Weihnachts-Traditionen & -Bräuche
  • 01:12:29 Hörer-Einspieler Nr. 1
  • 01:26:27 Hörer-Einspieler Nr. 2
  • 01:38:04 Hörer-Einspieler Nr. 3
  • 02:45:15 Verabschiedung, Nachwort (Abschied von René Auberjonois) & Outro

Wir warten auf den Winchester (Teil 1)

(C) Thure Röttger

Wir sitzen in lauschiger Runde zusammen, mit Hund und Katze vorm Kamin, in richtig weihnachtlicher Stimmung, es gibt bald ein leckeres Essen, wir naschen kleine Leckereien (um uns den Appetit zu verderben) und reden erst mal ausführlich über die M*A*S*H-Episode “Death Takes a Holiday”, bevor wir uns dann im 2. Teil der Folge über Weihnachts-Bräuche und -Traditionen unterhalten.
Zündet ein paar Kerzen an, lehnt Euch im Großvater-Sessel zurück und macht es Euch bequem, denn wir stehen so schnell auch nicht auf.

Außerdem, außerdem: es gibt zuerst noch ein wenig Unpacking zu erledigen, denn wir haben ja da noch diesen Gutschein, den uns (also, uns, d.h. Data seinem Hals, aber da wir wir sind, also dasselbe, quasi Data sein Sumpf in Personal-Union, also tatsächlich: uns) geschenkt hat – und was wir uns davon schönes gekauft haben, wird erst mal fachmännisch ausgepackt und angetrunken.

Außerdem: wir werden bekocht, und wollen uns noch mal ganz in aller Form bei Sigi bedanken für das leckere, vorweihnachtliche Essen bedanken!

Links:

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Vorwort, Intro & Begrüßung
  • 00:04:07 Unpacking
  • 00:19:31 …kommen wir zu M*A*S*H: “Death Takes a Holiday”
  • 00:28:05 A-Handlung
  • 01:33:35 B-Handlung
  • 02:06:52 Nachwort & Outro

M*A*S*H vs. Deep Space 9

(C) Felix Herzog

(Eine (halbe) Nebensümpflichkeit)

Seit einiger Zeit waren ohnehin schon die ganzen Star Trek und Science Fiction Themen aus den Nebensümpflichkeiten verschwunden, da stand es eigentlich schon länger aus, mal ein Mashup zwischen Dem Sumpf und seinem Geschwister-Cast Data sein Hals zu veranstalten:

Data sein S*U*M*P*F

Zu dem Zweck haben wir zwei Folgen ausgesucht, die einem direkten Vergleich im Allgemeinen & Speziellen zwischen unseren beiden Kernkompetenzen Saufen & Furz… äh… M*A*S*H & Star Trek sehr gut ermöglichen:

M*A*S*H – Season 3 Episode 14 “Private Charles Lamb / Freiheit für das Osterlämmchen”

Deep Space Nine – Season 5 Episode 04 “…nor the Battle to the Strong / Die Schlacht um Ajilon Prime”

Wir reden über Griechische Ostern, Kriegstraumata, Strangulations-Fetische, Feigheit im Krieg, den Umgang damit im 20. und 24. Jahrhundert, Ouzo, den Räuber Hotzenplotz, veraltete Helden-Typen, Selbstverstümmelung, gut gegen schlecht gemeinten Rassismus, hundertjährige Ostereier…

Aus Data seinem Bücherregal:

“2001: A Space Odyssey” von Arthur C. Clarke (illustrierte Ausgabe)
mit Illustrationen von Joe Wilson

Links:

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Intro (Sumpf/Data sein Hals Mash-Up)
  • 0:00:42 Vorgeplänkel, Begrüßung und Essensgeräusche
  • 0:05:18 MAS*H-Folge “Private Charles Lamb”
  • 00:58:54 DS9-Folge “…nor the battle to the strong”
  • 02:42:51 Data sein Bücherregal
  • 02:56:53 Verabschiedung & Outro(s)

Erpressung, Bestechung und lange Unterhosen

(Zwei M*A*S*H-Audio-Kommentare)

(C) Thure Röttger

Wir beschäftigen uns mit zwei Folgen, die zwei mal dieselbe Geschichte erzählen… und doch wieder nicht.
Die erste Folge, für die wir einen Audio-Kommentar einsprechen…

“The Longjohn Flap / Jeder friert für sich allein”

…befasst sich in der 1. Staffel von M*A*S*H mit einer Kette aus Gefälligkeiten, Bestechungen, Erpressungen und anderen niederen Zwischenmenschlichlichkeiten.

Die zweite Folge, die wir audiokommentieren…

“Give & Take / Bestechung und Erpressung”

…nimmt sich derselben Thematik nochmal ganz gegen Ende der Serie in der 11. Staffel an.

Anmerkung:
Diese Podcast-Ausgabe sollte wirklich am besten als Audiokommentar zu den genannten Folgen gehört werden, da sonst auftretende Lücken im Gespräch, albernes Gekicher und Kommentare zu ansonsten nicht näher beschriebenen Szenen (ver)störend wirken können.
Sagt nicht, Ihr wärt nicht gewarnt worden.

Links:

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Intro, Begrüßung & Vorgeplänkel
  • 0:10:29 Instruktion für den Audiokommentar
  • 0:14:37 Audiokommentar 1 (M*A*S*H s01e19 Jeder friert für sich allein – The Longjohn Flap)
  • 0:40:51 Audiokommentar 2 (M*A*S*H s11e14 Bestechung und Erpressung – Give And Take)
  • 1:10:19 Hörer-Feedback
  • 1:20:42 Verabschiedung & Outro

Der Große Schlumpfeis-Report

(Eine Nebenschlümpflichkeit)

(C) Felix Herzog

Herzlich willkommen im Schlumpf!
Heute schlumpfen wir endlich wahr, was wir schon so lange angeschlumpft haben und schlumpfen über die eine alles entschlumpfende Frage, die Frage, die Schlumpfheit schon seit ewigen Urschlümpfen beschlumpfigt:

Wird Schlumpfeis aus Schlümpfen geschlumpft?

Schlumpfeis – eine schlumpfige Schlumpfikatesse! (C) Felix Herzog

Dazu haben wir im letzten Jahr in akribiger Kleinstschlumpfe zahllose Eisdielen und Eiswagen beschlumpft, um im Selbstverschlumpf heraus zu schlumpfen, was sich Farbe, Geschmack und Konsistenz eines durchschnittlichen Schlumpfeises verbirgt: Schlumpfblut, Schlumpffleisch, Schlumpfhaut-Pigmente, Schlumpf-am-Stück oder doch nur schnöder synthetischer Schlumpfstoff?

Nicht unerschlumpft soll dabei die Hilfe schlumpfreicher Helfer aus der Hörerschaft, sowie Anverschlumpfte und Kollegenschlümpfe bleiben, ohne die dieser Feldtest nie die Schlumpfigkeit erreicht hätte, die ihn im Sinne der Wissenschlumpf so schlumpfvoll macht.
(Danke an: Beate, Jürgen, Lars, Michelle, Lena, Mark-Steffen, Markus, Karin, Tobias, Tobi, Miranda, Damien, Lukas, Jurek, Katja, Till, Annika)

Außerdem reden Schlumpf (aka Felo) und Schlumpf (aka Thure) auch noch ein wenig über… na ja, über Schlümpfe. Schlumpfige Historie, Schlümpfe im Bürgerkrieg, Rassismus und Sexismus unter Schlümpfen, das Schlumpfine-Prinzip, schlumpfige Verschwörungs-Theorien…

Bonus:

Ein Nachtrag zu unserer letzten Folge: bei einem Besuch in Lüdenscheid (vielen auch als das Schlumpfhausen Deutschlands im Sauerland bekannt) hat uns Sebastian einen seiner Träume erzählt (in einer der Pausen, in denen wir uns nicht mit ihm zusammen für Die Rückspultaste über den Mond unterhalten haben.) Viel Spaß mit den…

Lüdenscheider Träumen!

Aus der Folge verlinkt:

Kapitelmarken

  • 0:00:00 Vorgeplänkel, Intro & Begrüßung
  • 0:02:30 Thema: Schlümpfe
  • 1:46:59 Der Große Schlumpfeis-Feldtest
  • 2:36:33 Resümee und Auswertung
  • 2:40:12 Lüdenscheider Träume
  • 2:57:18 Outro

Die beautifulen Dreamer vom 4077sten

…eine verträumte Folge mit traumhafter Hörerbeteiligung.

(C) Thure Röttger

In einer träumerischen Nicht-mehr-ganz-Mittsommer- und noch-nicht-ganz-Nacht haben wir Sumpfbewohner uns nahe unserer alten Lieblingsstelle im Park getroffen und uns über die Träume der Crew vom 4077sten M*A*S*H unterhalten…

Staffel 8 Episode 22 “Dreams”

…und dank einer regen Hörer-Beteiligung stehen uns wir nicht nur diese von Alan Alda höchselbst geschriebenen und inszenierten Träume zur Verfügung. Wir haben unsere Hörer, Freunde, Familie und Podcaster-Kollegen nach ihren schrägsten, verstörendsten und interessantesten Träumen gefragt. Die Ergebnisse hört Ihr u.a. in dieser Folge.

Links:

…einer von Felos besonders schönen Träumen aus seinem alten Traum-Tagebuch

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Intro & Vorgeplänkel (mit Gesang!)
  • 0:05:17 Folgen-Besprechung “DREAMS”
  • 0:31:41 Hörerträume I
  • 0:42:24 Hörerträume II
  • 1:00:53 Hörerträume III
  • 1:20:30 Hörerträume IV
  • 1:36:24 Hörerträume V
  • 1:47:57 Hörerträume VI
  • 2:07:33 Hörertraum VII
  • 2:15:48 Nachgeplänkel
  • 2:24:56 Outro

Blinz! Boom! Batsch!… Stille!

(C) Felix Herzog

(Eine Nebensümpflichkeit)

“Auf in den Heldentod!” von Shigeru Mizuki (Reprodukt)

Nicht nur Richard Hooker hat mit seinem Roman “MASH: a novel about three army doctors” seine Kriegs-Erlebnisse und -Traumata literarisch aufgearbeitet, das haben seit jeher auch andere Veteranen verschiedener Kriege. Unter ihnen der japanische Comic-Zeichner und -Autor Shigeru Mizuki, dessen 1973 gezeichneter Manga “Auf in den Heldentod” dieses Jahr auf deutsch bei Reprodukt erschienen ist, und der darin das Schicksal eines japanischen Bataillons erzählt, das während des 2. Weltkriegs zu einem Selbstmordkommando eingesetzt wurde.

Wir haben uns den Comic durchgelesen und dabei festgestellt, dass damit noch längst nicht alle Parallelen zu M*A*S*H enden.

Wir unterhalten uns in dieser etwas ruhigeren und kürzeren Folge über Mangas, Leserichtungen, Zwangsprostitution, die 3 Stooges, menschenverachtende Kosten/Nutzenrechnungen in Kriegszeiten, den rituellen Selbstmord, Mediziner mit Ethik, James Bond, Onomatopoeien und noch so manches.

Linkliste:

Wurmscheisse hat nur eine Farbe

Folgen-Besprechung zu M*A*S*H-Episode “Blut hat nur eine Farbe / Dear Dad 3”

(c) Thure Röttger

Es ist wieder so weit: die Sonne scheint, die Vögel singen, die Kaninchen karnickeln und der Park lockt uns zu einem Outdoor-Podcast an unserem alten Stammplätzchen.

Tobi vermutet zwar, so früh im Cast wären wir noch nie abgeschweift, nichtsdestotrotz findet der Autor dieser Shownotes: wir haben uns mannhaft dem Inhalt der Folge gestellt, haben uns mit Rassismus und People of Color in der US-Army beschäftigt, mit Rudyard Kipplings Gedicht “Gunga Din”, den Muppets und Super8-Filmen, und sind dabei eigentlich nur am Anfang der Folge in andere Gefilde abgeschweift – und ganz besonders exzessiv am Ende… und mittendrin natürlich auch mehrmals. Aber zwischen und vor und nach den Abschweifungen waren wir enorm strukturiert! Ganz ehrlich. Gar nicht gelogen. Kaninchen. Total stringent. Wie riecht eigentlich Wurm-Scheisse?

Vergleicht Eure Notizen! (So gewissenhaft bereiten sich Podcaster auf ihre Sendung vor.)

Aus dem Cast verlinkt:

M*A*S*H ist überall – auch in der Serenissima

Außerdem: In einem historischen Moment hat sich der Sumpf dazu hinreißen lassen, zum ersten mal eine Wertung zu vergeben! Wenn Ihr also wissen wollt, wie wir die Folge “Blut hat nur eine Farbe” bewertet haben… na ja, Ihr wisst ja schon…

Podcaster in quasi-göttlicher, also natürlicher Stellung: Tobi imitiert den Trapper-Jesus

Ebenso historisch: die Demokratie hat gesiegt (auch wenn einer der Podcaster neulich zu blöd zum Wählen war), das Imperium wurde mit 3 “Aye’s” gegen 0 “Nay’s” abgeschafft. Es lebe Die Sockenpuppen-Republik!

Gepluggte Podcasts:

Kapitelmarken:

  • 0:00:00 Intro, Begrüßung, Vorgeplänkel
  • 0:10:10 Folgen-Besprechung “Blut hat nur eine Farbe”
  • 1:49:00 Feedback & Nachgeplänkel

Mein Gott, hat die Lümmels!

(c) Felix Herzog

Mit diesem peinlichen Click-Bait, den wir direkt der auch in den 90’er Jahren schon peinlichen Synchro-Schmiede von Rainer Brandt entnommen haben, melden wir uns ein weiteres mal von der Weidenpescher Pferderennbahn (in der wagen Befürchtung, dass wir mit diesem von Herrn Brandt flach eingedeutschten und im englischen Original deutlich weniger chauvinistischeren Ausspruch Henry Blakes bei den empfindsameren unter unseren Hörer*innen eher weniger Begierde zum Anklicken als nur verdiente Verachtung hervorrufen werden.)

Passend zur Location der Aufnahme beschäftigen wir uns heute gleich mit zwei M*A*S*H-Folgen, die beide nicht nur das Große Kentucky-Derby zum Thema haben, sondern auch sonst so einige Gemeinsamkeiten mitbringen:

“Wirklich, katastrophale Zustände / The Trial of Henry Blake” (aus der 2. Staffel)
und
“Potters Rückzug / Potter’s Retirement” (aus der 6. Staffel)

Außerdem bekommt Ihr, wie schon beim letzten mal, im Anschluss an die Folgen-Besprechung(en) ein paar akustische Eindrücke von der Rennbahn vorgesetzt – diesmal dank unseres regelmäßigen Gastcasters Markus mit ein bisschen mehr Pferdesachverstand als bei unserem letzten Besuch der Pferderennbahn (weniger ist auch kaum möglich!)

…besonders geeignet für audiophile Liebhaber des akustisch reinen Klang mit sensiblen Ponyliebhaber-Seelen.

Aus dem Cast verlinkt:

Und last, but not least:

Data sein Hals – der StarTrek- & ScienceFiction-Podcast aus dem Sumpf