Gäste mit stolzen ???-Parafanalien: Jan (o.) und Tanja (u.)
Wir heften uns heute auf die Spuren unserer Kindheit (und Erwachsenheit) und begeben uns dazu in eine Ecke der Welt, in der seit über fünf Jahrzehnten Rätsel und Geheimnisse aller Art geschehen, die man üblicherweise an die Helden unserer heutigen Folge heranträgt:
Die Drei Fragezeichen, die ewig jungen Junior-Detektive – mit ihrer Zentrale in Rocky Beach, auf dem Schrottplatz der Familie Jonas, im sonnigen… äh… Amerika!(…war alles, was der kleine Felix damals verstanden hat. Wooow! Amerika!!)
Wie so viele andere haben auch wir gespannt den Abenteuern der Drei Detektive gelauscht und mit ihnen mitgefiebert, wenn sie niedergeschlagen, entführt, bedroht, bestohlen und von Skinny Norris verarscht wurden – und am Ende (Dank dem genialen Verstand des 1. Detektivs) doch immer brillant das große Rätsel lösen konnten.
Heute sind zwei Gäste im Sumpf, die auch schon lange und mit großer Begeisterung bei der Sache sind, wenn es um Justus, Peter & Bob geht: Felo plaudert mit Tanja und (zum ersten mal auf dem Gäste-Feldbett) Jan über die Drei Fragezeichen (und verpasst in schändlicher Versäumnis die naheliegendste aller Einführungen… diese Schande, diese Schande!)
“Robin & Marian” (1976) mit Sean Connery und Audrey Hepburn
(C) Felix Herzog
Nur wenige Tage sind seit dem Tod von Sir Sean Connery vergangen, schon reden wir über einen seiner bedeutendsten…
…äh, na, gut. Es sind mehrere Monate seitdem vergangen, und wir haben uns für diese Folge einen von Connerys Filmen ausgesucht, der weder in seine große Glanzzeit als Star-Prominenter fiel, noch generell überhaupt besonders bekannt sein dürfte, der nichtsdestotrotz einer der Filme ist, über die es sich (und zwar durchaus aus positivem Grund) zu reden lohnt:
Robin & Marian
…aus dem Jahr 1976, in dem Sean Connery (damals noch ohne “Sir” – und ohne Unterhosen!) an der Seite von Hollywood-Legende Audrey Hepburn die Titelrolle des in die Jahre gekommenen Volkshelden Robin Hood spielt.
Robin Hood, ein Thema, so beeindruckend wie der Protagonist und Hauptdarsteller des Films, so undurchdringlich wie der Sherwood Forrest, so hinreißend wie Audrey Hepburn, so überlebensgroß wie König Richard Löwenherz, so vielfältig wie singende Soldaten, pfeilewerfende alte Männer, sich waschende junge Königinnen, nackte Ärsche, Bogenschützen, Sherriffs, Lords, Geier… wen wundert es da, dass wir in dieser Folge wieder mal ins genüssliche Abschweifen geraten.
Weitere Robin-Hood-Verfilmungen (im Podcast erwähnt):
Frohes Neues Jahr! Das letzte war ja mal nicht so dolle, und das nächste kann eigentlich auch… nur… äh… ach… na ja, wen verwundert es da, wenn geplagte Podcaster aus der Vergangenheit in die Zukunft podcasten und nicht mehr wissen, ob sie sich nun im Jahr 2020, 21 oder 22 befinden?
Wir haben uns mit einem schönen alten Stück Kindheit beschäftigt – und weil zumindest wir uns brav an die Feuerwerks-Einschränkungen zu Silvester halten, haben wir stattdessen unseren alten Freund Mr. Snoops seine Feuerwerks-Raketen im Sumpf abschießen lassen. Dass dabei ein Albatros zu Schaden kommen würde, konnten wir ja schließlich nicht ahnen.
Also haben wir uns konsequenterweise einen reichlich weihnachtlichen Anti-Weihnachtsfilm (mit Tieren!) angeschaut und unterhalten uns bei festlicher Regal-Beleuchtung und mehr-oder-weniger festlichen Getränken über die weihnachtlichen, anti-weihnachtlichen und (anti-) sonstigen Abgründe von:
Tim Burton’s “Batmans Rückkehr”
Links:
Wir erheben unsere Gläser (und verschwommenen Tassen) auf das Fest der Liebe! Prost.
So, Weihnachten ist jetzt quasi nicht mehr zu verhindern, also fängt Felo schon mal an, sich Gedanken darüber zu machen, ob er nicht doch einen Christbaum in irgendeiner Form aufstellen soll.
Und was verbirgt sich sonst noch hinter dem 24. Türchen? Tückische Paketsendungen oder Frauen mit großen Brüsten? Heavy Metal, LED-Christbäume, untote Bischöfe, Bluter, Bashings, Fresspakete, Nikolaus-Gedichte…
…alles so Dinge, die Weihachten so besonders machen.
Was verbergen sich hinter dem 23. Türchen für potentiell anstößige Outtakes, dass es den Podcaster zu unflätigem Herumgebrülle getrieben hat?
Findet es auf eigene Gefahr heraus.
Achtung!
Dieses Türchen kann ein Gewinnspiel enthalten!
(Es wird zwar leider im Podcast nicht gesagt, aber: Einsendeschluss der Gedichte ist… irgendwann im Januar! (Wenn wir das nächste mal wieder zu dritt, Thure, Tobi und Felo aufnehmen.))
Im Advent ist es wichtig, etwas aufsagen zu können, ein Gedicht vielleicht… das macht nicht nur sämtliche Adventsfeiern stimmungsvoller, es könnte auch dazu beitragen, den Sound-Check zum 22. Türchen lyrischer zu gestalten.
Bla Bla Bla Bla, Bla Bla, Bla Blabla, Blaaa. Bla Bla Bla, Bla Bla. Blablabla, Bla Bla Bla, Bla Bla Bli, Blabla Bla Bla Bla, Bla Bla, Bla Blabla, Blaaa. Bla Bla Bla, Bla Bla. Blablabla, Bla Bla Bla, Bla Bla Bla Bla, Bla Blabla, Blaaa. Bla Bla Bla, Bla Bla. Blablabla, Bla Bla Bla, Bla Bla, Blabla Bla Bla Bla BlaBlaBla Blabla Bla Bla Bla, Schlumpf!
…und außerdem immer wieder dieser verflixte Mario Adorf!
00:00:00 Intro: Oh Suicide Tannenbaum 00:00:30 Data seine Drehtür zum Maschinenraum – Outtake 1 00:02:42 Data seine Drehtür zum Maschinenraum – Outtake 2 00:04:26 Data seine Drehtür zum Maschinenraum – Outtake 3 00:09:00 Data seine Drehtür zum Maschinenraum – Outtake 4 00:10:19 Ga Ga Galaxina – Outtake 1 00:10:34 Ga Ga Galaxina – Outtake 2 00:11:56 Ga Ga Galaxina – Outtake 3 00:19:52 Ga Ga Galaxina – Outtake 4 00:23:21 Outro: Oh Suicide Tannenbaum
Hinter diesem Türchen finden wir Erinnerungen an den verkorksten Sommer wieder, an die paar wenigen, nebengeräuschlastigen Outdoor-Parkaufnahmen dieses seltsamen Jahres, die früher doch so unsere große Spezialität waren.